Artikel von Anneliese Caruso aus der Südostbayerischen Rundschau vom 15.11.2018

Eine positive Zwischenbilanz zogen die Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel und der Landschaftspflegeverband Traunstein bei der jüngsten Baumpflanzaktion, die im Kirchanschöringer Ortsteil Lackenbach stattfand: Die Hälfte der 1500 Obstbäume, die die beiden Vereinigungen seit Gründung der Ökomodell-Region im Jahr 2014 neu setzen lassen wollten, sind geschafft.

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Verbraucher und Landwirte mit dem Kreisbildungswerk und der Ökomodellregion auf Tour

Artikel von Veronika Mergenthal aus der Südostbayerischen Rundschau vom 10. Oktober 2018

Teisendorf – Ein Igelhaus mit Dachbegrünung, Rankrosen, die in den Ahornbaum wachsen dürfen, Insektenhotels, Ringelblumen und Tagetes als Bodendecker bei den Tomaten, ein Haus für 20 Hühner diverser Rassen, die ein langes schönes Leben haben:

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Seit September 2018 darf sich die ILE-Region mit den Kommunen Fridolfing, Kirchanschöring, Petting, Taching am See und Wonneberg sowie dem Markt Waging am See und der Stadt Tittmoning als Digitales Alpendorf bezeichnen. Die kommenden vier Jahre stehen ganz im Zeichen der Digitalisierung.

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Ein Artikel von Alexandra Huber/ILE vom 18.10.2018

Die Gemeinden der ILE (Integrierte Ländliche Entwicklung Waginger See) dürfen sich seit September als „Digitales Alpendorf“ bezeichnen. Das Projekt, das die bayerische Staatsregierung fördert und die Technische Hochschule Deggendorf betreut, entwickelt Zukunftsstrategien und digitale Anwendungen für die Handlungsfelder Dienste, Pflege, Wohnen und Tourismus, um den alpinen Raum für die Zukunft zu stärken.

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Rundfahrt der Ökomodellregion: Besuch beim Biobauern, bei der Biogärtnerei und Backen mit dem Biobäcker

Artikel von Hans Eder aus der Südostbayerischen Rundschau vom 22.09.2018

Otting. / Waging am See. Otting und Umgebung standen im Mittelpunkt einer Biogenuss-Radltour, an der über 30 Radler teilgenommen haben – trotz dunkler Wolken blieb das Wetter den ganzen Tag über trocken.

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Ein Dutzend Kinder im Waginger Ferienprogramm bei der Gärtnerei in Tettenberg zu Besuch

Artikel von Hans Eder aus der Südostbayerischen Rundschau vom
12.09.2018

Otting / Waging am See. Dass es in der Nähe von Otting eine Gärtnerei mit über 50 Gemüsesorten gibt – das hat ein Dutzend Kinder im Rahmen des Waginger Ferienprogramms ebenso gelernt wie die Zubereitung einer schmackhaften Gemüsesuppe.

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  • Anteil von Ökobetrieben 2013 (7 Gemeinden) bei 6,9 %, Flächenanteil bei ca. 7,5 % (jetzige Zahl weicht aber nach oben ab)
  • Kaum Unterschiede bei den Zahlen 2016 nach Beitritt der drei neuen Gemeinden (9,6 % der Betriebe, gut 10% bei den Flächenanteilen, nur zwei Kommastellen Unterschied TS/ BGL)
  • Anteil von Ökobetrieben 2018 (10 Gemeinden) bei 11,6 % (falls die Betriebszahl nicht zurückgeht, das wissen wir erst am Jahresende; sonst ev. minimal höher); Flächenanteil Ökolandbau bei fast genau 12 %.
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Ein Artikel von Hans Eder, erschienen am 17.08.2018 in der Südostbayerischen Rundschau und dem Traunsteiner Tagblatt

Das kulturelle und kulinarische Erbe landwirtschaftlicher Erzeugnisse haben in diesem Jahr die „100 Genussorte Bayern“ mit auf das Bayerische Genussfestival auf dem Münchner Odeonsplatz gebracht.

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Ökomodellregion und Landschaftspflegeverband starten Biosammelzertifizierung für Streuobstwiesen

Von Ernst Deubelli, Artikel aus der Südostbayerischen Rundschau vom 18.08.2018

Waging/Laufen.  Die Öko-Modellregion „Waginger See -Rupertiwinkel“,  zu der sich sieben Gemeinden im Kreis Traunstein 2014 zusammengeschlossen haben, hat mit dem Landschaftspflegeverband (LPV) Traunstein erfolgreich ein neues Projekt gestartet:

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Auch Konventionelle mit Vorgaben – Kontroverse Diskussion im Stadtrat

Ein Artikel von Hannes Höfer, erschienen in Südostbayerischen am 07.08.2018

Laufen. Die Stadt Laufen ist nicht in Besitz großer Flächen. Bei einer Neuverpachtung aber werden künftig Biobauern bevorzugt. Sollte ein solcher kein Interesse haben, so gibt es auch für einen konventionellen Pächter Auflagen.

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Ein Artikel von Helmut Folder, erschienen in der Südostbayerischen am 16.08.2018

Mit einem Vortrag zur Ökologie rundeten die Oberstufenschüler des AKG ihr Wissen um Landschaftsnutzung, Tourismus und die Verantwortung des Einzelnen als Verbraucher ab. Beate Rutkowski vom BUND Naturschutz in Bayern und Marlene Berger-Stöckl von der Ökomodellregion Waginger See – Rupertiwinkel gaben eindruckvolle Einblicke in ihre Arbeit.

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Auf der Dachseite der bayerischen Ökomodellregionen unter

www.oekomodellregionen.bayern ,

ganz oben auf der Startseite, kann der neue Imagefilm des Bayerischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zu den bayerischen Ökomodellregionen angeschaut oder darauf verlinkt werden.

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Ein Artikel von Alois Albrecht, veröffentlicht am 20.07.2018 in Südostbayerischen Rundschau

Tengling. (al) Viele Bauern denken, sie seien auf importiertes Soja als Eiweißquelle im Kraftfutter ihrer Tiere angewiesen.

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Ein Artikel von Alexandra Huber, ILE (Integrierte ländliche Entwicklung im Rupertiwinkel) vom 24.07.2018. 

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Der gemeinsame Stand der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) mit Umsetzungsbegleiterin Alexandra Huber und der Ökomodellregion, die an diesem Stand von Karoline Widur (SoLaWi Chiemgau) vertreten war. Bild: ILE.

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Ein Artikel von Alois Albrecht aus der Südostbayerischen Rundschau vom 19.07.2018

Tengling. (al) Franz Obermeyer in Tengling ist sicher einer der Pioniere im Bemühen um eine nachhaltige Bio-Landwirtschaft in unserer Gegend.

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Ein Artikel von Agnes Streber und Hans Eder erschienen in der SOR am 30.06.2018.
In Laufen fand ein „Bio kann jeder“-Workshop für Teilnehmer aus Kindertagesstätten, Kindergärten, Schulen und Köche statt, kurz: für alle Köche oder Küchenleiter, die in öffentlichen Einrichtungen eine größere Zahl an Kindern oder erwachsenen Tischgästen mit Essen versorgen. Die bundesweite Kampagne, im Rahmen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, wird bayernweit vom Ernährungsinstitut KinderLeicht in München unter der Leitung von Agnes Streber durchgeführt, die u.a. mit der Ökomodellregion Waginger See- Rupertiwinkel und der Biosphärenregion Berchtesgadener Land zusammenarbeitet.

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Ein Bericht aus der SOR vom 12.06.2018, Autor: Alois Albrecht
Weibhausen.
(al) Einer der wichtigsten Faktoren, um dem Klimawandel zu begegnen, sei der Boden, sagte der Sprecher des Agrarbündnisses TS/BGL, Leonhard Strasser, zur Begrüßung zu einem Vortrag des Försters Ludwig Pertl im Gasthaus Gruber in Weibhausen. Zusammen mit dem Agrarbündnis hatten die Ökomodellregion Wagingersee-Rupertiwinkel und die Leader LAG Traun-Alz-Salzach, ein Förderprogramm der EU und des Freistaates Bayern, zu dieser Veranstaltung eingeladen.

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Ein Artikel von Anneliese Caruso in der Südostbayerischen Rundschau am 21.04.2018

Sonnenschein und sommerliche Temperaturen bildeten den geradezu idealen Rahmen eines informativen Frühlingsspaziergangs über den Streuobstanger der Familie von Dr. Lutz Hilgert. Ziel dieses kostenfreien Flurgangs, der ca. 50 Teilnehmer aller Altersklassen und damit deutlich mehr als erwartet, anlockte, waren die bunten Frühlingsblüher unter den von Sträuchern geschützten Streuobstbäumen des Anwesens.

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Ein Artikel von Alois Albrecht erschienen in der Südostbayerischen Rundschau vom am 19.04.2018

Rückstetten. (al) Ist es möglich, in einer modernen, produktiven Milchwirtschaft auch Rücksicht auf Natur und Umwelt zu nehmen? Dieser Frage gingen mehrere Experten auf Einladung des Landwirtschaftsamtes (AELF) Traunstein und der Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel, im Gasthof Helminger in Rückstetten nach. Als Referenten begrüßen konnte der Moderator der Veranstaltung, der Leiter des AELF, Alfons Leitenbacher, Peter Dufter vom Fachzentrum Rinderhaltung AELF Traunstein, Dr. Andreas Bohner von der höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt Raumberg-Gumpenstein und Rupert Brandmayer und Kathrin Geiger, Seenberater des AELF Traunstein.

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Am städtischen Schlachthof in Laufen ist künftig eine zertifizierte Biozerlegung möglich

Ein Artikel von Veronika Mergenthal erschinen am 25.04.2018 in der Südostbayerischen Rundschau

Laufen – Der Städtische Schlachthof Laufen wurde biozertifiziert – ein Meilenstein für die heimischen Erzeuger von Biofleisch. Nach Überreichung der Betriebsgenehmigung des Umwelt- und Verbraucherschutz-Ministeriums durch Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber in Teisendorf steht dem Bio-Zerlegebetrieb in Laufen nichts mehr im Wege.

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Ministerin in der Mussenmühle:
Beispielhafte Kooperation zwischen Ökomodellregion, Betrieben und Landwirten

Ein Artikel von Veronika Mergenthal  erschinen im Trostberger Tagblatt am 24.04.2018

Tacherting-Teisendorf-Nussdorf - „Das Öko-Getreidelager Mussenmühle in Tacherting ist ein echter Meilenstein für unsere Ökomodellregion“, sagte Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber bei der Vorstellung dieses Projektes der Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel. Alle Beteiligten - drei heimische Unternehmen und Bio-Pioniere, die Eigentümerfamilie Huber und an die 30 kleinbäuerliche Betriebe - profitieren von dieser Kooperation.

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Ein Artikel vom 24.4.2018 von Veronika Mergenthal, erschienen in der Südostbayerische Rundschau,

Teisendorf - „Für uns als kleine Nebenerwerbler ist diese Ökomodellregion eine wunderbare Erfolgsgeschichte“, sagte der Landwirt Hans Koch aus Holzhausen bei Teisendorf. Viele kleine Biodirektvermarkter wie Koch stellen nur ein einzelnes Produkt her, wie Biokalbfleisch – im Falle von Koch – oder Biosonnenblumenöl. Der Zukunft dieser Höfe dient das neu geschaffene „Biowirtenetzwerk“ der Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel. Es wurde nun im Hotel Gut Edermann öffentlich vorgestellt.

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Ein Artikel von Hans Eder, erschienen in der Südostbayerischen Rundschau am 08.03.2018

Waging am See. „Es ist jetzt amtlich: Bei uns ist der Genuss zu Hause!“

Große Freude bei der Waginger Tourist-Info-Leiterin Eva Gruber und bei all den vielen anderen, die zu der Auszeichnung von Waging am See als „Genussort Bayern“ beigetragen haben (wir berichteten bereits kurz). In der Allerheiligen-Hofkirche in der Residenz München haben Eva Gruber, die Gesundheitstrainerin und Vollwertköchin Yvonne Liebl und Julia Lampersperger von der Firma Bergader aus den Händen von Landwirtschaftsminister Brunner die Auszeichnung entgegen genommen. Damit stehe Waging am See, wie Eva Gruber zufrieden feststellt, nun für besondere Genuss-Schätze und engagierte Leute, die sich für das kulinarische Erbe ihrer Heimat einsetzen.

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Ein Artikel von Alois Albrecht, erschienen in der Südostbayerische Rundschau am 12.02.2018.

Ledern. (al) „De Oidn hams gwisst, mia miassns wieda leana“, sagte Andreas Seehuber, einer der Bauern, die sich am Projekt „regionales Eiweißfutter“ der Ökomodellregion Waginger See – Rupertiwinkel beteiligen. Allerdings sind die Versuche dieser Bauern wissenschaftlicher fundiert als das Wissen der Vorfahren. Ziel ist es, das Eiweißfutter für ihre Tiere wieder selbst zu produzieren, statt sich auf Importe aus Übersee zu verlassen.

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Ein Artikel vom 15.02.2018 erschienen in der Landesvereinigung der Ökoverbände.

b_200_150_16777215_00_images_BILDER_Oekomodellregion_Praemierung2.jpgDie Gruppe aus der Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel fuhr mit dem Zug zur Prämierung nach Nürnberg, Ankunft vor der Messehalle (nicht auf dem Bild: Elke Ott und Bärbel Forster)

 

Informativ, kreativ und mit Erlebnischarakter – die besten Veranstaltungen der Bayerischen Öko-Erlebnistage des vergangenen Herbsts hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner auf der BIOFACH 2018 in Nürnberg ausgezeichnet. „Mit großem Engagement, viel Herzblut und tollen Einfällen haben Sie es geschafft, Ihre Besucher für die heimische Bio-Landwirtschaft und regionale Lebensmittel zu begeistern“, sagte der Minister zu den Preisträgern. Die Öko-Erlebnistage ziehen laut Brunner mit Bauernmärkten, Hoffesten oder Tagen der offenen Tür jedes Jahr bayernweit rund 300 000 Besucher an. Die besten Veranstaltungen hatte eine Fachjury in den Kategorien „Landwirtschaft“ und „Sonderveranstaltungen“ ausgewählt.

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Ein Artikel von Hans Eder, erschienen in der Südostbayerischen Rundschau am 21.02.2018

b_200_150_16777215_00_images_BILDER_Oekomodellregion_Praemierung.jpgPreisverleihung an die Ökomodellregion Waginger See- Rupertiwinkel, von links: Josef Wetzstein, der Vorsitzende der Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern (LVÖ), Cordula Rutz, die LVÖ-Geschäftsführerin, Hans Glück und Jutta Staudt-Franzen vom Biohof Glück, Yvonne Liebl, die mit für den Service beim Bio-Catering zuständig war, Marlene Berger-Stöckl, die Projektmanagerin der Ökomodellregion, und der bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner. Foto: BStMELF

Herausragende Veranstaltungen der Ökoerlebnistage 2017 sind auf der Biofach in Nürnberg, der Weltleitmesse für Bio-Produkte, ausgezeichnet worden. Die Preise überreichten Josef Wetzstein, der Vorsitzende der Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern (LVÖ), und der bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner.

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Treffen der ILE-, LEADER- und Ökomodell-Gemeinden – Ziele gemeinsam umsetzen

Ein Artikel von Hannes Höfer, erschienen in der Südostbayerischen Rundschau am 07.03.2018

Fridolfing. ILE, LEADER, Ökomodellregion. Und wenn dann ein Zuschuss noch über ELER fließt, dann schütteln viele Zeitungsleser verwirrt den Kopf. Selbst mancher Gemeinderat spricht von „Förder-Dschungel“ und von immer „neuen Fässern“, die aufgemacht würden. Doch unstrittig haben die Gemeinden und Städte etwas von diesen „Fässern“, nicht nur Geld und Förderung. Nein, es geht bei diesen Regional-Initiativen um eine Gesamtrichtung. Kurz: um mehr Lebensqualität für alle Menschen in der Region und um eine aktive Gestaltung von Land und Zukunft. Das wurde deutlich bei einem großen Treffen von Bürgermeistern und Gemeinderäten der Mitgliedsgemeinden in der Fridolfinger Rupertihalle.

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Ein Artikel von Hannes Höfer erschienen im Bayerischen Landwirtschafltichen Wochenblatt am 09.02.2018

Petting/Lks . Traunstein Das 2012 definierte Ziel war ambitioniert: 20 % aller bayerischen Landwirte sollten bis 2020 ökologisch wirtschaften. Das war die Idee hinter dem Projekt „Bioregio“ von Staatsminister Helmut Brunner. Inzwischen liegt die Zielmarke nur mehr bei einer Verdopplung des Niveaus von 2013, was im Ergebnis zwölf Prozent Biobetriebe bedeuten würde.

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Ein Artikel vom 06.02.2018

Waging am See. Das erste Treffen mit heimischen Lieferanten aus der Ökomodell-Region Waginger See – Rupertiwinkel mit dem neu gegründeten Bio-Gastro-Netzwerk fand im Hotel Eichenhof statt. Über 20 Lieferanten, ein Großteil davon bäuerliche Erzeuger, stellten ihr Unternehmen und ihre Bio-Erzeugnisse vor und luden dazu ein, die große Vielfalt heimischer Spezialitäten kennenzulernen und zu verkosten.

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Demeter-Bauer als zukunftsfähiger Weg – Alois Fersch bei der Ökomodellregion

Ein Bericht von Hannes Höfer, erschienen in der SOR vom 28.12.2018

Chiemgau / Rupertiwinkel. Wenn ein jeder Milchbauer nur ein „bissl“ weniger Milch produzieren würde, der Preis bliebe stabil. Davon ist Demeter-Berater Alois Fersch überzeugt. Relativ stabil hingegen ist der Preis bei Biomilch. Deren erfasste Menge war 2016 in Bayern um 15 Prozent gestiegen, der Verkauf an Biomilch hatte um 11 Prozent zugelegt. Einen Weg für Biobauern und umstellungswillige Betriebsleiter bieten der Demeter Erzeugerring und die Demeter Milchbauerngemeinschaft. Fersch stellte den interessierten Bauern im Pettinger Gasthaus Riedlerwirt das „System“ Demeter vor. Eingeladen zu der Veranstaltung hatte die Ökomodellregion (ÖMR) Waginger See / Rupertiwinkel.

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Milcherzeugergemeinschaft Traunstein hat neuen Abnehmer – Chance für Umsteller-Betriebe

Ein Bericht von Hannes Höfer, erschienen im Traunsteiner Tagblatt vom 28.12.2017

Landkreis Traunstein / Rupertiwinkel. Der Preis für konventionelle Milch war in den letzten Jahren ins Bodenlose gefallen. Auf deutlich höherem Niveau und relativ stabil zeigte sich dagegen der Preis für Bio-Milch, weshalb viele Bauern umgestellt haben oder umstellen wollten. Das Problem: Etliche Betriebe fanden keinen Abnehmer für ihre Bio-Milch. Nun ist der Milcherzeugergemeinschaft (MEG) Traunstein ein Vertrag gelungen, der Öko-Bauern ohne Abnahmevertrag Hoffnung gibt. Die Berliner Milchhandels-Gesellschaft kauft ab 1. Januar Bio-Milch von zertifizierten Bauern der Region. MEG-Vorsitzender Paul Obermeier berichtete auf Einladung der Ökomodellregion zum Umstellerstammtisch für Milchviehbetriebe im Pettinger Riedlerwirt über die neuen Chancen für seine Landwirtskollegen.

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Ein Bericht von Brigitte Sojer, erschienen in der SOR vom 23.12.2017 , Fotos: Brigitte Sojer

(20.12.17) Waging am See. Die starke Nachfrage der Haushalte an Bio-Produkten hat dazu geführt, dass mittlerweile über fünf Prozent der angebotenen Lebensmittel in Deutschland aus ökologischer Erzeugung stammen. Besonders junge Privathaushalte zeigen sich sehr „bioaffin“, aber auch immer mehr Betriebe der Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie kaufen regelmäßig ökologisch erzeugte Lebensmittel ein und bewerben ihr Bio-Angebot.

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Ein Artikel von Hans Eder, Foto: Anne Bogdanski

(15.12.17) Zwei Handvoll Landwirte aus der Ökomodellregion und aus Nachbarslandkreisen haben sich heuer zusammengeschlossen, um im dritten Jahr versuchsweise heimischen Biogelbsenf anzubauen und einen benachbarten Biohändler aus Mühldorf damit zu beliefern. Ihre Erfahrungen haben sie zum Jahresabschluss ausgetauscht, denn Erfahrungsberichte von Praktikern aus der Region gibt es bisher so gut wie keine. Selbst die Landesanstalt für Landwirtschaft hat noch keine Sortenversuche zu Bio-Gelbsenf im Programm; die Entscheidung im Anbauprojekt fiel 2016 und 2017 auf die Sorte Matigena als erucasäurearme Sorte.  

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Arbeitsgruppe Artenschutz und Streuobst informiert sich über den ökologischen Wert von Streuobstwiesen

ein Artikel von Hans Eder, gekürzt erschienen in der Südostbayerischen Rundschau vom Samstag, den 16.12.2017 

(16.12.2017) Die Erziehung und Pflege von Streuobstbäumen macht Arbeit, aber auch sehr viel Freude – das verdeutlichte Annette Bobenstetter aus Waging bei einem gut besuchten Treffen der Gruppe „Streuobst und Artenschutz“ der Ökomodellregion im Ottinger Oberwirt.

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Ein Artikel von Hans Eder  vom 24.11.2017 aus der SOR

Schülerpräsentation über Herstellung und Vermarktung regionaler und biologischer Produkte

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Elf Schüler des Annette-Kolb-Gymnasiums befassen sich mit Aspekten
biologischer und regionaler Produktion und Vermarktung

ein Artikel der SOR von Hans Eder

18.11.2017,Kirchanschöring. „Eine tolle Rückschau darauf, was in der Ökomodellregion alles passiert ist“: So nannte Bürgermeister Hans-Jörg Birner die Präsentation von elf Seminararbeiten von Schülern des Traunsteiner Annette-Kolb-Gymnasiums in der Aula der Schule in Kirchanschöring.

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Gesundheitstrainerin und Vollwertköchin Yvonne Liebl konzipiert „Bio-Genusskiste“

Ein Artikel von Hans Eder aus der SOR vom 08.09.2017

b_200_150_16777215_00_images_BILDER_Oekomodellregion_Mehr_Umsatz.jpgWaging am See. Im Gebiet der Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel gibt es zahlreiche Landwirte, Gärtnereibetriebe und sonstige Produzenten, die auf nachhaltige Weise beste ökologisch erzeugte Nahrungsmittel erzeugen.

 

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Ein Artikel von Hans Eder

06.10.2017 Waging am See. Eine Motivation für konventionell wirtschaftende Bauern, sich zumindest mit dem Thema biologischer Landbau zu befassen, und eine Information für die Verbraucher, dass die Produktion biologisch erzeugter Lebensmittel einen deutlichen Mehraufwand erfordert und daher die Preise dafür entsprechend höher sein müssen:

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Artikel aus der SOR, vom 18.09.2017 Hans Eder:

Tittmoning.
21 artenreiche landwirtschaftliche Flächen waren zum Wiesenwettbewerb der drei Regionalinitiativen – Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE), Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel und Leader-LAG Traun-Alz- Salzach – gemeldet worden.

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Ein Artikel vom 29.09.2017

Tittmoning.
Nach der kulinarischen Eröffnung mit einem heimischen Buffet im Hofcafé „Mühlradl“ in Mühlham wurden die 21 landwirtschaftlichen Betriebe geehrt, die sich am Wiesenwettbewerb der drei Regionalinitiativen – Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE), Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel und Leader-LAG Traun-Alz- Salzach – beteiligt hatten. Drei dieser Wiesenflächen wurden von der Jury als besonders vielfältig eingeschätzt, von Hans Glück aus Grassach, Matthias Winkler aus Ollerding und Andreas Buchwinkler aus Haberland bei Saaldorf-Surheim. Musikalisch wurde die Veranstaltung von den „Drei Loisein“ umrahmt.

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Ein Artikle erschienen am 26.09.2017 von Dorothee Englschallinger

Sich von der Qualität der heimischen Bio-Produkte überzeugen, das konnten die 35 Teilnehmer der zweiten Genussradltour durch die nödrliche Ökomodellregion Waginger See - Rupertiwinkel.

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(29.07.2017) Ein Artikel von Anneliese Caruso.

Wer seinen Gästen Produkte aus nächster Nähe, von Frische und bester Qualität gekennzeichnet, vorweisen kann, hat einen gewissen Wettbewerbsvorteil. Und genau diesen Wettbewerbsvorteil versucht die Ferienregion „Waginger See“ herauszustreichen. Dazu leisten die „Waginger See-Genusswochen“, die am Sonntag, den 10. September, losgehen, einen nicht unerheblichen Beitrag. Ihren Abschluss finden die Wochen mit der musikalisch umrahmten „Schmankerl-Meile“, die am 8. Oktober wieder in Verbindung mit dem Waginger Bauern- und Handwerkermarkt über die Bühne geht.

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Ein wesentlicher Hebel für mehr Biolandbau ist die Stärkung der Wertschöpfung bis zur Verarbeitung der heimischen Produkte, ob Milch, Fleisch oder Ackerfrüchte. Biolandbau lohnt sich, wenn der Mehraufwand durch einen fairen Preis für die Erzeugnisse entlohnt wird. Die Ökomodellregion Waginger See- Rupertiwinkel setzt sich für mehr Biolandbau ein und deshalb sind bereits mehrere solcher Leuchtturm-Kooperationen zwischen Biobauern und heimischen Verarbeitern entstanden: So wird in der Region das erste Biobier aus heimischer Braugerste produziert, das erste Müsli mit heimischem Hafer und Dinkel sowie Gelbsenf mit Senf vom Waginger See hergestellt – alles in Kooperation mit hervorragenden Bio-Verarbeitern.

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Ein Artikel von Daniel Delang

Die Spezialisierung und zunehmende Arbeitsbelastung in der Landwirtschaft hat in den letzten Jahrzehnten dazu geführt, dass die meisten Landwirte ihre Erzeugnisse nicht mehr direkt in der Umgebung vermarkten oder ans örtliche Lebensmittelhandwerk geben, sondern die Vermarktung ihrer Produkte größeren Abnehmern überlassen, die am Markt Profis sind, und sich nicht mehr selbst damit befassen. Was arbeitstechnisch viele Vorteile bringt, hat aber den großen Nachteil, dass die Landwirtsfamilie und die Verbraucher dadurch immer weniger in Kontakt kommen und der Bürger in der Anonymität beim Einkaufen dazu übergeht, Produkte nach dem Preis, der ansprechenden Verpackung und sonstigen Kriterien zu kaufen, nicht aber unbedingt nach der Herkunft. Erst in letzter Zeit und nach etlichen Lebensmittelskandalen entdecken immer mehr Bürger Regionalität als Kriterium beim Einkauf wieder, tun sich aber gar nicht so leicht, diese Produkte vor Ort außerhalb des Bäcker- und Metzgerangebots auch zu bekommen.

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(01.06.2017) Bei Bilderbuchwetter und hochsommerlichen Temperaturen fand Ende Mai der erste Biotag in der Ökomodellregion Waginger See- Rupertiwinkel statt. Ziel war es laut Eva Gruber, kulinarische Genüsse aus der Ökomodellregion Einheimischen, Vermietern und künftig vor allem den Gästen nahezubringen: „Wir konnten hinter den Kulissen sehen, mit welcher Überzeugung und Leidenschaft diese Produkte erzeugt werden. Die Biolandwirtschaft ist ein wichtiges Standbein für den Landschaftserhalt und für den Ausbau des sanften Tourismus in der Ökomodellregion,“ so Eva Gruber, Leiterin der TI Waging.

Am 31.5. wurde ein Kurzfilm zum Biotag in der Ökomodellregion im Regionalfernsehen ausgestrahlt. Hier ist er abrufbar:
http://www.rfo.de/mediathek/65388/Genusstour_durch_Ouml_komodellregion.html
Wer nachschauen will, welche Bioprodukte es aus der Ökomodellregion zu beziehen gibt, kann sich die Liste unter dem Link
http://www.oekomodellregionen.bayern/oko-modellregion/wagingersee-rupertiwinkel/herunterladen, als Adressliste oder nach Produkten sortiert.

Mehr Genussangebote auf Facebook finden Sie unter:
http://www.waginger-see.de/genuss

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Partnerschaft mit 46 Biolandwirten aus der Region mit Müsliherstellern aus Mühldorf

Ein Artikel von Michaela Resch, erschienen in SOR vom 20.05.2017

Burgkirchen/Mühldorf. Bio ist für den Mühldorfer Müslihersteller „Barnhouse“ eine tief verwurzelte Überzeugung. Beim Aussaattag im Landkreis Altötting wird die seit einem Jahr bestehende Partnerschaft mit 46 Biolandwirten aus der Region gepflegt. Andreas Remmelberger hat das Schild am Stempen extra hoch angebracht, damit die Schrift auch noch kurz vor der Ernte zu lesen ist. „Hier wächst Biohafer für Barnhouse“ steht auf dem sonnengelben Taferl. Dass der Landwirt aus Reit im Burgkirchner Hinterland mitten im Feld Werbung für seinen Abnehmer macht, ist ungewöhnlich, wo doch sonst das Produkt eher in der Anonymität der Masse untergeht.

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Ambitionierte Grundsatzbeschlüsse zur Ökomodellregion: Stadtrat stimmt den Zielen und dem Programm zu

Ein Artikel von Hannes Höfer, erschienen am 15.05.2017 in der Südostbayerischen Rundschau

Laufen. Die Ökomodellregion will mehr sein als eine gute Idee. Und das Programm ist ambitioniert. „Wir werden zum Teil schon von den weiteren Schritten überholt“, stellte Bürgermeister Hans Feil in der jüngsten Sitzung des Laufener Stadtrates fest. Da Laufen als letzte der zehn Gemeinden zur Ökomodellregion Waginger See / Rupertiwinkel gestoßen war, gilt es nun, notwendige Beschlüsse zu fassen. Der Stadtrat segnete einhellig ein Zehn-Plus-Vier-Punkte-Programm zu Zielen und Praxis ab.

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Gemeinsame Führung des Kreisfachberaters und des Landschaftspflegeverbands in der  Ökomodellregion Waginger See - Rupertiwinkel

Ein Bericht von Hans Eder/ Ökomodellregion, erschienen am 08.05.2017 in der Südostbayerische Rundschau

b_200_150_16777215_00_images_BILDER_Oekomodellregion_Obstwiese.jpgCarsten Voigt vom Landschaftspflegeverband und Markus Breier, Landratsamt, auf der Führung (Foto: Ökomodellregion)

„Die Aktion blühender Landkreis in Traunstein war kein Strohfeuer, sondern wird in den nächsten Jahren konstant fortgesetzt – und Streuobstwiesen leisten dafür einen wichtigen Beitrag, weil sie für Honig- und Wildbienen eine sehr gute Trachtquelle sind“, so stimmte der neue Kreisfachberater für Gartenkultur, Markus Breier, die ca. 30 interessierten Teilnehmer auf dem Gang zur Obstwiese der Familie Geisreiter in Zözenberg bei Waging ein.

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(17.05.2017) Das Naturkostunternehmen Byodo hat vier neue Landwirte für sein regionales Senf-Anbauprojekt gewinnen können. Somit bauen in der Ökomodellregion Waginger See im bayerischen Rupertiwinkel mittlerweile neun Landwirte Bio-Gelbsenf an.

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b_200_150_16777215_00_images_Oekomodellregion_Bier2.jpgSeit Ostern gibt es die "Waginger See Hoibe" von der Schloßbrauerei in Stein

(04.05.2017) Auf Anregung einer Gastgeberin aus Waging, dass man sich Gedanken über ein Urlaubsbier machen möge, hatte die Tourist-Info die Idee, die in der Ökomodellregion angebaute Bio-Braugerste von der Steiner Brauerei ins Spiel zu bringen. Nun ist das Ergebnis auf dem Markt und im Einzel- und Fachhandel rund um den Waginger See erhältlich. Mit dem Gedanken, Urlaubsgäste zur An- oder Abreise mit einem kleinen Geschenk zu überraschen, möchten sich vor allem Vermieter von Privatzimmern und Ferienwohnungen angesprochen fühlen, das Bier anbieten und somit regionale Identität im Tourismus fördern.

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18 von 53 Projekten kamen in engere Wahl – Grundlage für eine Bewerbung um Naturtourismus-Region

Ein Artikel von Hans Eder, erschienen in der Südostbayerischen Rundschau vom 02.05.2017

(02.05.2017) Waging am See. Anstrengende Wochen liegen hinter den Verantwortlichen der Waginger Tourist-Info und der Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel. In weniger als drei Monaten haben sie zusammen mit touristischen Fachleuten aus den zwei Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land sowie interessierten Bürgern unter Leitung von Prof. Dr. Ulrike Pröbstl-Haider ein Tourismuskonzept erstellt. Nachdem dieses Konzept bei verschiedenen Treffen und Workshops ausgearbeitet und bei einer Veranstaltung in Otting präsentiert worden war, wurden Elemente daraus zu einer Bewerbung verwoben, mit dem die Region an einem Wettbewerb des Bayerischen Umweltministeriums teilnimmt. Als Pilotprojekt sollen dabei über den Wettbewerb drei Gemeinden ausgewählt werden, die sich zu einer Naturtourismus-Region entwickeln sollen und die dafür jeweils eine Förderung von bis zu 70000 Euro erhalten.

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Ein Artikel von Michaela Resch, erschienen in der Altbayerischen Heimatpost vom 24.4.2017

b_200_150_16777215_00_images_BILDER_Oekomodellregion_Haferaussaattag.jpgBio ist für den Mühldorfer Müslihersteller „Barnhouse“  eine tief verwurzelte Überzeugung. Und so liest sich auch die 38-jährige Firmengeschichte. Beim Aussaattag im Landkreis Altötting wird die seit einem Jahr bestehende Partnerschaft mit 46 Biolandwirten aus der Region gepflegt.

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Ökomodellregion Waginger See – Rupertiwinkel bringt Landwirte an einen Tisch

(22.04.2017) Zum ersten Mal hatte die Projektleitung der Ökomodellregion Waginger See – Rupertiwinkel zum verbandsübergreifenden „Umsteller-Stammtisch“ in den Riedlerwirt z´Petting eingeladen. Rund 30 Teilnehmer, die Interesse an der Umstellung ihres landwirtschaftlichen Betriebes von konventioneller auf eine biologische Bewirtschaftungsweise zeigen, sich aktuell in der Umstellungsphase befinden oder vor kurzem umgestellt haben, trafen sich zum offenen Informations- und Erfahrungsaustausch.

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Ökomodellregion sucht Tourismuskonzept

Ein Artikel von Hannes Höfer, erschienen in der SOR vom 06.04.2017

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Tittmonings Bürgermeister Konrad Schupfner im Gespräch mit Dr. Ulrike Pröbstl-Haider. Fotos: Hannes Höfer

(06.04.2017) Petting. Für manchen ist es ein Katalog, ein Sammelsurium an Ideen und Vorschlägen. Für andere ein weiterer wichtiger Schritt hin zu einem Tourismuskonzept für die Ökomodellregion Waginger See/Rupertiwinkel (ÖMR). 50 mögliche Projekte und Einzelmaßnahmen listete Professor Dr. Ulrike Pröbstl-Haider im Pettinger Gasthaus Riedler auf 99 Seiten auf. „Fast alles davon kommt aus Ihren Reihen“, hielt sie den kritischen Stimmen aus den Reihen von Bürgermeistern, Tourismusmanagern und Geschäftsleitern entgegen. Am Ende durfte jeder insgesamt zehn Stimmen in vier Kategorien vergeben. Die Favoriten unter den Vorschlägen: Eine Bier-Radltour, Bio in der Gastronomie, qualifizierte Kulturlandschaftsführer und Landschaft im Wandel.

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b_200_150_16777215_00_images_BILDER_Oekomodellregion_waldbegang.jpgWas hat ein Wald in Wonneberg mit dem Schutz des Waginger Sees zu tun?

Bei einem Waldbegang in der Ökomodellregion erläuterte Förster Max Poschner  gemeinsam mit Leonhard Strasser (Agrarbündnis) und Hans Praxenthaler (Arbeitsgemeinschaft naturgemäßer Waldbau), wie z.B. der Schutzwaldstreifen am  Panolsgraben in Wonneberg so bewirtschaftet werden kann, dass er seine Schutzfunktion für den Seezubringer als Nährstoffrückhalt und Wasserspeicher  auch in Zukunft erfüllen kann.

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Durch den Kauf von torfhaltiger Erde werden wertvolle und schützenswerte Moore zerstört

Ein Artikel von Hans Eder, erschienen im Traunsteiner Tagblatt vom 07.04.2017

(07.04.2017) Waging am See. „Vielen Hobbygärtnern ist nicht bewusst, dass sie mit dem Kauf von torfhaltiger Erde zur Zerstörung wertvoller und schützenswerter Moore beitragen“: Diese Mahnung richtet Beate Rutkowski zu Beginn der Pflanzsaison an alle umweltbewussten Gartenbesitzer. Die Vorsitzende der Bund-Naturschutz-Kreisgruppe Traunstein ist auch in der Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel engagiert; dort ist sie Sprecherin der Arbeitsgruppe Artenschutz und Streuobst.

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(01.03.2017) Wie kann ich Eiweißquellen vom eigenen Hof erschließen und für die Tierfütterung sinnvoll nutzen? Praktiker in der Ökomodellregion Waginger See- Rupertiwinkel hatten im Vorjahr zu Felderbegehungen eingeladen und zogen jetzt ein Resümee aus ihren Erfahrungen.

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Landschaft und regionale Produkte als Chance – Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel lässt Konzept erstellen      

Ein Artikel von Hans Eder, erschienen in der Südostbayerische Rundschau vom 20.02.2017

(20.02.2017) Wonneberg. Das Zusammenspiel von Naturerlebnis und Kulturlandschaft spielt im touristischen Angebot am Waginger See schon immer eine wichtige Rolle. Mit der Ökomodellregion kam das Ziel dazu, mehr Bioprodukte in der Region zu erzeugen und zu vermarkten. Durch die Verbindung zu Direktvermarktern und Bioprodukten aus der Region ergeben sich touristische Chancen, die für Einheimische wie für Gäste stärker erschlossen werden soll. Um passende Angebote in Richtung einer Genussregion zu entwickeln und die Ökomodellregion für den Gast erkennbar und erlebbar zu machen, finden am heutigen Montag und morgen, Dienstag, in der Tourist-Info in Waging vier Workshops statt. Auftakt dazu war eine Veranstaltung im Gasthaus „Alpenblick“ in Weibhausen, bei dem Prof. Dr. Ulrike Pröbstl-Haider aus Polling im Landkreis Weilheim ihre Vorstellungen skizzierte und zur Mitarbeit aufrief.

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Gemeinderat spricht sich für ein umfangreiches kommunales Beschlusspakekt mit zahlreichen Optionen und Möglichkeiten aus

Ein Bericht von Tanja Weichold erschienen in der SOR am 07.02.2017

(3. Februar 2017) Saaldorf-Surheim. Selten gewordene heimische Baumarten und Hecken pflanzen, Obstanger fördern, eine möglichst naturverträgliche Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Gemeindeflächen anstreben, Kauf von regionalen oder biologisch erzeugter Produkte – das alles und mehr sind Punkte eines umfangreichen kommunalen Beschlusspakets, dem der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung fast ausschließlich einstimmig zugestimmt hat und mit denen er die Mitgliedschaft in der Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel als Gemeinde in konkrete Taten umsetzen möchte.

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An die 40 Interessenten bei Ökomodellregion-Info zum Thema Biozertifizierung für Gastronomie

Ein Artikel von Hans Eder, erschienen in der SOR am 30.01.2017

(30.01.2017) Waging am See. „Bio“ ist im Kommen. Das sagte Referent Günther Erhardt bei einer Infoveranstaltung zum Thema „Bio(teil)zertifizierung für Gastronomie und Küche“, und das bewies der gute Besuch des Nachmittags. An die 40 Interessierte waren dazu am Donnerstag in die Tourist-Info in Waging gekommen – Gastronomen, die hier besonders angesprochen waren, aber auch viele Produzenten aus der Region, die ihre biologischen Erzeugnisse direkt vermarkten.

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„Bayerns beste Bio-Produkte“: Zwei Preisträger aus dem Landkreis – Bestätigung für Projekte der Ökomodellregionen  

Ein Artikel von Hans Eder

(23.01.2017) Berlin/ Waging am See/Landkreis Traunstein. Gold für  Julia Reimann und Stefan Schmutz vom Bio-Hof „Chiemgaukorn“ in Weiding bei Trostberg und Bronze für das Flaschlbrot von Jessica Linner aus Tettenhausen in Kooperation mit der Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel. Diese zwei Projekte aus dem Landkreis Traunstein sind am Samstag auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin zusammen mit acht weiteren als „Bayerns beste Bio-Produkte 2017“ ausgezeichnet worden. Die Ökomodellregion ist zusammen mit der Partnerregion Isental auch an einem weiteren dritten Preis beteiligt: 40 Bauern aus den beiden Regionen liefern den Hafer für das mit Bronze ausgezeichnete Produkt „Granola“-Knuspermüsli der Barnhouse Naturprodukte GmbH in Mühldorf.

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Leader fördert Tourismuskonzept – Bürger zur Mitarbeit aufgerufen - Teilnahme an Wettbewerb geplant

ein Bericht von Hans Eder

(23.01.2017) Waging am See. Die Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel will ein Konzept für ein touristisches Profil entwickeln – mit Schwerpunkt auf naturnahem Tourismus. Neben der ökologischen Zielsetzung in Sachen Landwirtschaft war es von Anfang an ein zweiter wichtiger Punkt der Ökomodellregion gewesen, auch den Tourismus zu fördern. Nun ist es gelungen, mit Unterstützung der Leader-Region Traun-Alz-Salzach eine Förderung von 12000 Euro für dieses rund 28000 Euro teure Konzept zu bekommen.

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Waging a. See. Am Montag, 19. Dezember ist vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim der positive Bescheid zur Ausarbeitung eines touristischen Profils für die Ökomodellregion in der Marktgemeinde Waging eingegangen.

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Bioprodukte herzeigen und zur Verkostung anbieten
Neue Mitgliedsgemeinden stellten sich vor

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20 Vorstand der ÖMR v.l.   Franz Obermeyer, Biobauer Tengling; Jessica Linner, Mitarbeiterin in der ÖMR; Alfons Leitenbacher, Leiter des Landwirtschaftsamtes Traunstein; Martin Fenninger, 1. BGM Wonneberg; Bernhard Kern, 1. BGM Saaldorf-Surheim; Konrad Schupfner, 1. BGM Tittmoning; Ursula Haas, 1. BGM Taching; Herbert Häusl, 1. BGM Waging; Karl Lanzinger, 1. BGM Petting; Marlene Berger-Stöckl, Projektleiterin ÖMR; Hans Feil, 1. BGM Stadt Laufen; Hans Schild, 1. BGM Fridolfing; Hans-Jörg Birner, 1. BGM Kirchanschöring; Thomas Gasser, 1. BGM Teisendorf (Foto: Norbert Höhn)

(19.12.2016) Saaldorf-Surheim. Es war erst einmal ein kulinarischer Augengenuss, der die Besucher im Kellerstüberl des Paulbauern-Hofes empfing.

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Einstimmiger Beschluss im Stadtrat – Bedenken wegen Überschneidungen – Erstellung eines Tourismuskonzepts

(09.12.2016) Laufen. Bürgermeister Hans Feil gestand, anfangs skeptisch gewesen zu sein. Bei all den bestehenden Förderkulissen mit LEADER, ILE, Biosphäre und Landschaftspflegeverband komme nochmal etwas Neues hinzu? „Aber, siehe da“, nach vielen umfangreichen Informationen sei auch sein Ergebnis „ein völlig anderes“. Laufens Stadtrat bewertete die Ökomodellregion Waginger See – Rupertiwinkel als große Chance und stimmte am Dienstagabend geschlossen für einen Beitritt.

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Studienfahrt polnischer Landwirte – Drei Biohöfe zeigen sich gastfreundlich

(16.12.2016) Drei Landwirte aus der Ökomodellregion Waginger See – Rupertiwinkel sahen es als eine große Ehre an, dass sie ihre Höfe als Vorzeigeobjekte präsentieren durften. Eine Delegation polnischer Landwirte, Vertreter des Landwirtschaftsamtes und landwirtschaftlicher Berater aus dem Süden Polens zeigte reges Interesse an den Abläufen auf den biologisch bewirtschafteten Betrieben.

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(24.11.2016) Zum ersten Mal planen alle Mitgliedsgemeinden der Ökomodellregion ein gemeinsames Förderprojekt über Leader. Ist das Prädikat „staatlich anerkannte Ökomodellregion“ auch für Erholungssuchende interessant und wenn ja, wie können wir die Modellregion für den Gast erkennbar und erlebbar machen?  Welche Angebote können wir entwickeln, die unsere Alleinstellungsmerkmale im Bereich Biolandbau und ökologische

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(22.12.2016) Die Ökomodellregion Waginger See- Rupertiwinkel arbeitet mit sieben Gemeinden seit Mai 2014: Wonneberg, Waging, Taching, Tittmoning, Fridolfing, Kirchanschöring und Petting. Im Jahr 2016 sind die Gemeinden Teisendorf, Saaldorf-Surheim und Laufen neu beigetreten. 

Der Anteil der Ökobetriebe in den sieben Ursprungsgemeinden hat sich von 6,9 % im Jahr 2013 (bei 734 Betrieben gesamt) auf 9,6 % im Jahr 2016 erhöht (bei einem Rückgang der Betriebszahlen, nur noch 709 Betriebe gesamt). Der Anteil der Ökofläche in den sieben Ursprungsgemeinden hat sich von 7,5 % im Jahr 2013 auf 10,4 % im Jahr 2016 erhöht.

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500. Streuobsthochstamm in Lampoding gepflanzt

b_200_150_16777215_00_images_BILDER_Oekomodellregion_500Baeume.jpg(08.11.2016) Kirchanschöring. Zwei neue Obstanger wurden vom Landschaftspflegeverband Traunstein e.V. mit 24 Schülern aus der Staatlichen Berufsschule Traunstein III, Fachrichtung Gartenbau, im Bereich der Ökomodellregion Waginger See/ Rupertiwinkel angelegt. Gemeinsam pflanzten die Berufsschüler mit ihren Lehrern Klaus Herold und Manfred Maier sowie Carsten Voigt vom Landschaftspflegeverband Traunstein jeweils acht neue Bäume auf zwei Wiesen in Lampoding an – und damit den 500. Streuobsthochstamm.

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Ein Bericht von Ramona Oswald, erschienen am 02.11.2016 in der Südostbayerischen Rundschau
(02.11.2016) Fridolfing. Verschiedene Landwirte aus der Region bieten aktuell gemeinsam mit ausgewählten biozertifizierten Käsereinen ein vielfältiges Käsesortiment an. Zu einem Käseseminar mit Verkostung lud dazu am Donnerstag die Ökomodellregion Waginger See/Rupertiwinkel ins Gasthaus Unterwirt ein.

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Laufen schielt in Richtung Ökomodellregion – Großes Interesse am Infoabend – Stadtrat entscheidet noch in diesem Jahr

Ein Bericht von Hannes Höfer, erschienen in der Südostbayerische Rundschau vom 13.10.2016:

Laufen. Die Verantwortlichen der Ökomodellregion Waginger See / Rupertiwinkel ließen am Montagabend keinen Zweifel: Sie würden Laufen als Zentrum des Rupertiwinkels gerne als zehnte Gemeinde mit im Boot haben. Und was sagen die Laufener? Die zeigten zunächst einmal großes Interesse, denn der Chorsaal im Kapuzinerhof platzte fast aus allen Nähten. Interessant und kurzweilig schilderten die Akteure, Bauern, Verarbeiter und Politiker ihre Sicht der Dinge. Laufens Stadtrat will noch in diesem Jahr über einen Beitritt entscheiden.

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b_200_150_16777215_00_images_BILDER_Oekomodellregion_Vom_Feld_auf_den_Tisch.jpgMan kann sehr wohl Bauern und verarbeitende Betriebe zusammenbringen. Der Vorteil für die Verbraucher:  Sie  finden im Biomarkt  immer mehr  Produkte  direkt aus der Region.

 


(01.10.2016) Tittmoning/Waging.  Lebensmittel aus der Heimat werden  immer beliebter.

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Die Milchkrise verdeutlicht: Mehr Produktion ist nicht die Lösung. Landwirtschaftsminister Helmut Brunner sieht in kleinen bäuerlichen Betrieben das Zukunftsmodell. So einen betreibt Sebastian Lackner. Auf seinem Hof in Tittmoning trifft neueste Technik auf Althergebrachtes.  

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Informationsveranstaltung der Gemeinde Surberg im Wirtshaus Lauter
Ein Bericht von Günter Buthke (Autor und Quelle)

Surberg. Eine Informationsveranstaltung über die Aktivitäten der Ökomodellregion Waginger See – Rupertiwinkel führte die Gemeinde Surberg im Wirtshaus Lauter durch. Hintergrund sei ein möglicher Beitritt Surbergs, so Bürgermeister Josef Wimmer, der bedauerte, dass nur wenige Landwirte gekommen waren. Die Ökomodellregion Waginger See – Rupertiwinkel ist ein Zusammenschluss von bis her neun Gemeinden rund um den Waginger See.

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Mit Getreideanbau experimentieren
(13.09.2016) Das staatlich geförderte Bio-Projekt der Modellregion Waginger See – Rupertiwinkel macht es möglich, dass Biobauern neue Wege gehen können und auch experimentieren. Franz Obermeyer aus Tengling ist einer, der mit vier anderen Bauern in die versuchsweise Senfproduktion eingestiegen ist. „Im September wird man sehen, ob der Anbau Erfolg hat“, sagt er.

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Konventionelle Milchkrise - Ausweg Ökolandbau?
(08.09.2016) Der konventionelle Milchmarkt steckt in einer tiefen Krise. Die bis vor kurzem unversöhnlichen Lager der Marktliberalen auf der einen und Steuerungsanhänger (Quote, Mengenregulierung) auf der anderen Seite sprechen miteinander. Allein eine Lösung ist noch nicht in Sicht.

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Ein erstklassiges 4-Gänge Menü mit gesunden Bio-Produkten aus der Region 

(05.09.2016) Waging am See  Auf kulinarische Entdeckungsreise begaben sich die Teilnehmer des Kochkurses von Yvonne Liebl, die in Zusammenarbeit mit der Ökomodellregion Waginger See, Rupertiwinkel, ein Kochevent unter dem Motto: „BioRegional Querbeet – eine kulinarische Sommerreise“ veranstalteten. Unter den geladenen Gästen, die sich auf diese besondere „Esspedition“ einließen, befanden sich u. a. auch die 1. Bürgermeisterin von Taching Ursula Haas, 1. Bürgermeister Hans-Jörg Birner von Kirchanschöring, 2. Bürgermeister Matthias Baderhuber von Waging und die 3. Bürgermeisterin Monika Fuchs von Fridolfing.

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Mehr als 7100 Maßnahmen für die Kulturlandschaft und den Naturhaushalt
(24.08.2016) Traunstein. Mit mehr als 7100 sogenannten Agrarumweltmaßnahmen (AUM) stellen die heimischen Landwirte eindrucksvoll ihr Bemühen um eine intakte Umwelt und das Wohl ihrer Nutztiere unter Beweis. Das ergibt die neueste Auswertung der AUM-Statistik, deren wichtigste Ergebnisse das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Traunstein (AELF) jetzt herausgegeben hat.

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b_200_150_16777215_00_images_BILDER_Oekomodellregion_blumenwiese.jpg(11.08.2016) Langsam verblüht sie, die wunderschöne Salbei-Bienenweide des Seniorenheims Waging an der Salzburger Straße. Monatelang bot dieses kleine Stück Bienenweide Honigbienen, Hummeln – die mit ihren langen Rüsseln auf Lippenblütler wie Salbei besonders fliegen – und weiteren Wildbienen Nahrung, auf den violetten Flockenblumen und Disteln gaukelten Schmetterlinge, auf dem Boden tummelten sich Käfer und andere Insekten, es summte und krabbelte, der Farbton der Wiese wandelte sich von grün über blau zu bunt.

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„Wo bekomme ich als Verbraucher biozertifizierte Produkte aus der Ökomodellregion?“ - Etwas gewagt erschien es, als sich kurz nach Start der Öko-modellregion eine Redakteurin des bayerischen Rundfunks in Waging mit dieser Frage beiläufig an eine Passantin wandte. Die befragte Dame gab aber schlagfertig Auskunft: „Beim Bauern. Im Hof- oder Bioladen. Und vielleicht gibt´s ja auch bald eine Liste“.

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Sprecher der Arbeitskreise berichten von ihren Erfahrungen
Bio-Heu-Region Trumer Seenland – seit 20 Jahren ein Erfolgsmodell

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Schlossbrauerei Stein und der Ökomodellregion Waging kooperieren mit der Mussenmühle in Tacherting

(06.08.2016) Tacherting/Stein a.d. Traun. „Dass uns die Familie Huber Kapazitäten in ihrem Bio-Lagerhaus in der Mussenmühle bieten kann, ist für uns ein Glücksfall. Und nicht nur für uns – alle Beteiligten profitieren davon.“ Markus Milkreiter, 1. Braumeister der Schlossbrauerei Stein, ist begeistert, wie sich das Problem, die von der Ökomodellregion Waginger See – Rupertiwinkel gelieferte Biobraugerste sach- und fachgerecht zu lagern, in Wohlgefallen aufgelöst hat.

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(28.07.2016) Wie kann man denn selbst einen Beitrag leisten, damit die Heimat so schön bleibt, wie sie ist? Oder - um es etwas spröder zu formulieren: Welche Umwelt­management­maßnahmen sind geeignet, die Landschaft nachhaltig zu nutzen und so ihren Wert zu erhalten? Für die Schüler der zehnten und elften Klassen am AKG machte die Vortragsveranstaltung im Fach Biologie die theoretischen Aspekte der Ökologie, die sie im Schuljahr besprochen hatten, konkreter und für ihre Heimat greifbar.

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(27.07.2016) Gemeinsam mit der Stadt Traunstein organisierte der Bund Naturschutz im Juli die „Wochen der Biodiversität“ mit einem vielseitigen Programm; Schwerpunkt war dieses Jahr das Thema Boden. Ende Juli stattete eine Besuchergruppe aus Traunstein im Rahmen dieses Programms der Ökomodellregion einen Besuch ab.

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(27.07.2016) Zum zweiten Mal veranstaltete der Landkreis Traunstein im Juli einen „Regionaltag“, an dem sich alle Direktvermarkter aus der Region mit ihren vielfältigen Köstlichkeiten einen Tag lang vorstellen und für sich werben konnten. Die Regionalinitiativen im Rupertiwinkel nutzten die Chance, um sich mit gemeinsamen Info- und Verkaufsständen zu präsentieren. Vertreten war die „Integrierte ländliche Entwicklung“ mit Managerin Alexandra Huber, die Leader-Region „Traun-Alz-Salzachtal“ mit Elke Ott, die Flurneuordnung mit Ursula Mesch vom Amt für ländliche Entwicklung, die Initiative „Bodenständig“ mit Franz Knogler, die Seenberatung des Landwirtschaftsamtes Traunstein mit Berater Rupert Brandmayer und die Ökomodellregion mit Jessica Linner und Marlene Berger-Stöckl. Der gemeinsame Stand machte deutlich, dass die verschiedenen Initiativen gut zusammenarbeiten und sich gegenseitig ergänzen und unterstützen wollen. 

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(13.07.2016) Trostberg Was bei der Braugerste aus herkömmlicher Landwirtschaft im Chiemgau schon seit über einem Jahrzehnt erfolgreich praktiziert wird, wird nun auch bei der Braugerste aus heimischem ökologischem Anbau in die Tat umgesetzt. Um die Bio-Biermarke mit Chiemgauer Braugerste brauen zu können, kooperiert die Schlossbrauerei Stein mit der Ökomodellregion Waginger See - Rupertiwinkel.

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Gut besuchter Informationsabend in Surheim
Bürgermeister Bernhard Kern sieht Beitritt positiv

(26.07.2016) Saaldorf-Surheim. Eigentlich war es nicht geplant, doch in der Gemeinderatssitzung vom 9. Juli fand sich überraschend eine Mehrheit für den Beitritt der Gemeinde Saaldorf-Surheim zur Ökomodellregion Waginger See – Rupertiwinkel (wir berichteten). Im gut besuchten Lederer-Saal fand nun ein Informationsabend statt, bei dem Ziele, Themenfelder und Organisationsstruktur der Ökomodellregion (ÖMR) vorgestellt wurden. Praxisbeispiele aus den schon bestehenden Arbeitsgruppen der ÖMR und aus der Bio-Heu-Region Trumer Seenland ergänzten den Informationsabend, der von Alfons Leitenbacher, Leiter des Amtes für Ernährung und Landwirtschaft Traunstein (AELF) fachkundig moderiert wurde. Bürgermeister Bernhard Kern verlieh seiner Hoffnung auf erfolgreiche und konstruktive Zusammenarbeit innerhalb der ÖMR Ausdruck.

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Feldbegehung macht erste Projekterfolge sichtbar

Mühldorf – Juli 2016: Wenn die Sonne in der oberbayerischen Region um den Waginger See lacht, freut sich auch der Senf, der dort auf den Feldern wächst und gerade in seiner Blüte steht. Fünf Landwirte der Ökomodellregion Waginger See/ Rupertiwinkel bauen dort die Senfsaat in Bio-Qualität für das Mühldorfer Naturkostunternehmen Byodo an. Bei einer gemeinsamen Begehung der Flächen konnten sich die Landwirte, Frau Berger-Stöckl als Projektmanagerin der Ökomodellregion und Byodo von den Erfolgen des
Anbauprojekts überzeugen.

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Erstes Bier mit Bio-Braugerste aus der Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel verkostet

(05.07.2016) Fridolfing/Stein an der Traun. Erst sechs Wochen ist das Zwickelbier alt, das Markus Milkreiter, Braumeister der Schlossbrauerei Stein, gestern zur Probe an Landwirte und Bürgermeister ausgeschenkt hat – mitten im Feld von Josef Berger. Dieser ist einer von inzwischen zwölf Bauern, die im Rahmen der Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel Bio-Braugerste anpflanzen und an die Steiner Brauerei liefern. Bereits seit vergangenem Jahr benutzt diese Bio-Gerste aus der Ökomodellregion. Doch der Sud, der nun zwischen den Ähren ausgeschenkt wurde, ist der erste, der vollständig mit Getreide aus der Region gebraut worden ist.

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- wenig Aufwand, hoher Nutzen

(29.06.2016) Eiweißfutter für das Vieh wird zwar in großen Mengen aus anderen Kontinenten importiert, ist auf Dauer aber keine nachhaltige Lösung für eine bodengebundene bayerische Landwirtschaft. Alternativen und Antworten für hiesige Betriebe zeigte die „Arbeitsgruppe regionales Eiweiß“ der Ökomodellregion unter der Leitung von Franz Huber auf einer Felderbegehung in Fridolfing und Kirchanschöring auf. An die 50 Betriebsleiter, darunter auch etliche Biobetriebe, zeigten großes Interesse an den vorgestellten Beispielen.

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in der benachbarten Bioheumilchregion in Oberösterreich

(Juni 2016) Ein Vorbild für die bayerischen Ökomodellregionen ist die benachbarte oberösterreichische "Bioheumilchregion" im Trumer Seenland. Zum 20jährigen Jubiläum der Bioheumilchregion im  Biodorf Seeham Ende April 2016 war auch die Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel eingeladen und präsentierte sich mit einem Infostand im Rahmen des "Blütenfestes".

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(30.05.2016) Wildbienen (zu denen auch die Honigbiene und die Hummeln gehören) und andere Insekten spielen eine entscheidende Rolle bei der Bestäubung von Wild- und Kulturpflanzen. 78% aller Blütenpflanzen in Mitteleuropa und 80% unserer Kulturpflanzen sind auf Insektenbestäubung angewiesen, wie z.B. viele Obst- und Gemüsearten. Aber die Insekten werden immer weniger, auch die Wildbienen Foto: Gartenhummel (N.N)nehmen rapide ab. Über 50% unserer heimischen 560 Wildbienenarten sind gefährdet!

Der Verlust an Artenvielfalt und Anzahl der Insekten und vor allem der Bienen führt zu einer Abnahme der Bestäubungsleistung und damit der Produktion von Samen und Früchten. Auch die Qualität von Früchten ist höher, wenn die Blüten intensiv von Bienen

Foto: Gartenhummel (N.N)                   bestäubt werden. Bei manchen Kulturarten wie z.B. der Sonnenblume erhöht sich der Fruchtansatz, wenn mehrere Bienenarten an der Bestäubung beteiligt waren.

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Bilanz zur Ökomodellregion: vieles in Bewegung gebracht, manches braucht noch seine ZeitHans-Jörg Birner, Vorstandssprecher der Ökomodellregion

(10.05.2016) Wonneberg. Um die 60 Personen dürften es gewesen sein, die sich im Gasthaus Gruber in Weibhausen ihre Gedanken zur künftigen Ausrichtung der Ökomodellregion machten – mit Blick auf die nächsten drei Jahre, um die das Projekt inzwischen verlängert worden ist. Sehr viel sei beispielgebend in Bewegung gebracht worden, resümierte Versammlungsleiter Alfons Leitenbacher, der Chef des Traunsteiner Landwirtschaftsamtes; die Ökomodellregion sei sehr aktiv, dennoch sollten von Zeit zu Zeit auch neue Themenschwerpunkte abgefragt und eine offene Diskussion zur effektiven Weiterarbeit geführt werden.

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(10.05.2026) Bei einer gemeinsamen Stallbaulehrfahrt der Ökomodellregion Waginger See- Rupertiwinkel und des Fachzentrums Rinderhaltung am Amt für Landwirtschaft und Ernährung (AELF) Traunstein wurden sehenswerte Umbaulösungen dreier Biobetriebe im Raum Inzell - Ruhpolding von der Anbindehaltung in einen Laufstall gezeigt. Die Stallbauberater Josef Schmalzbauer und Thomas Winkler vom Landwirtschaftsamt Traunstein führten mit Projektleiterin Marlene Berger-Stöckl über 30 bauinteressierte Landwirte durch die neugebauten Ställe.

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Eine Gegenstimme – Zudem Teilnahme am Kooperationsprojekt „Streuobst wertschätzen und erhalten“

(10.05.2016) Fridolfing. „Danke, ohne die Unterstützung der Gemeinderäte geht es nicht!“ sagte Marlene Berger-Stöckl in der jüngsten Gemeinderatssitzung. Sie gab in der Sitzung einen kurzen Überblick über die bisherigen Aktivitäten der Ökomodellregion Waginger See – Rupertiwinkel, bevor das Gremium der Verlängerung der Mitgliedschaft sowie der Teilnahme am Kooperationsprojekt „Streuobst wertschätzen und erhalten“ zustimmte.

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Biobetrieb seit 2008 – Ökomodellregion auf Besuch in der JVA Lebenau
Von Hannes Höfer

(12.04.2016) Laufen. Wer hat hier mehr Freiheiten: Mensch oder Tier? 150 junge Strafgefangene sind
derzeit in der Justizvollzuganstalt Laufen-Lebenau untergebracht. In Nachbarschaft zum
Zellentrakt leben Rinder, Schafe und Hühner. Weil der landwirtschaftliche Betrieb in der
Lebenau seit 2008 biozertifiziert ist, interessierte sich auch das Team der Ökomodellregion
Waginger See – Rupertiwinkel dafür.

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