Über kreative Lösungen nachdenken

Ein Artikel von Veronika Hümmer, erschienen in der Südostbayerische Rundschau vom 29.11.2019

Zu einer Diskussionsrunde mit hochkarätiger Besetzung luden die Privatschulen Dr. Kalscheuer ein, um mit dem Podium und dem Publikum das Thema „Klimaschutz im Landkreis Traunstein – was können Schulen und Schüler aktiv dazu beitragen?“ näher zu beleuchten und zu diskutieren.

Weiterlesen ...

Großzügige Zuschüsse zum Pflegemanagement öffentlicher Grünflächen

Ein Artikel von Anneliese Caruso, erschienen in der Südostbayerischen Rundschau vom 26.11.2019

Nicht zuletzt die Diskussion um das Volksbegehren „Artenvielfalt und Naturschönheit in Bayern – Rettet die Bienen“ hat deutlich gemacht, dass alle Nutzergruppen etwas für den Erhalt der Arten leisten müssen und zudem Eile geboten ist. Der öffentlichen Hand, also auch den Kommunen, fällt hier eine Schlüsselrolle zu. Denn ihnen obliegt die ökologische Gestaltung und Pflege der kommunalen Grünflächen. Diese Grünflächen, die man an öffentlichen Spielplätzen, Sportanlagen, Friedhöfen oder am gemeindlichen Straßenverkehrsgrün inklusive Straßenbäumen sieht, rücken immer mehr ins Zentrum der Aufmerksamkeit, da sie vielfältige Dienste leisten. Insbesondere tragen sie zur Regulierung des Klimas bei und beherbergen vielfältige Lebens- und Rückzugsräume für Tiere und Pflanzen, welche durch Grünflächenplanung und Pflege geschützt werden müssen. Ein "Ökologisches Grünflächen-Management für Kommunen“, das einer breiten Palette von Anforderungen genügen muss, kann dabei wertvolle Dienste leisten.

Weiterlesen ...

Das Wohl ihrer Kühe, Schweine, Hühner und Pferde steht beim Huberhof in der Zell an erster Stelle

Ein Artikel von Hans Eder vom 28.11.2019

Wonneberg. „Wenn sich der Mensch das Recht herausnimmt, Nutztiere zum Verzehr zu züchten, dann muss er ihnen zumindest ein absolutes Luxusleben bieten“: Das sagt Thomas Reese, der zusammen mit seiner Frau Nici Braun den Huber-Hof in dem kleinen Weiler Zell in der Gemeinde Wonneberg betreibt. „Sonst könnt‘ ich das gar nicht machen“, fügt er an. Und dass diese Bemerkung mit dem Luxusleben stimmt, das sieht der Besucher auf Schritt und Tritt, schon wenn er sich dem Hof in dieser abgeschiedenen Ecke der Welt nähert.

Weiterlesen ...

Pflanzaktion Streuobst des Landwirtschaftsamts zusammen mit der Ökomodell-Region

Ein Artikel von Brigitte Sojer, erschienen in der Südostbayerischen Rundschau vom 26.11.2019

In einer gemeinsamen Pflanzaktion in der Römersiedlung bekräftigten der 1. Bürgermeister Matthias Baderhuber und Alfons Leitenbacher, Leiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Traunstein (AELF), ihre Bemühungen für mehr Artenvielfalt in der Ökomodellregion Waginger See – Rupertiwinkel. Im Rahmen einer landesweiten Streuobst-Aktion des Landwirtschaftsministeriums, die Ministerin Michaela Kaniber im Frühjahr gestartet hatte, hat das AELF der Gemeinde Waging acht Obstbäume mit Zubehör zur Unterstützung von deren Streuobstwieseninitiative zur Verfügung gestellt. Mit dieser Aktion soll dem bedauerlichen Rückgang der Streuobstwiesen in Bayern entgegengewirkt werden. Ziel ist es, die Öffentlichkeit für das Thema „Biodiversität und Artenvielfalt“ zu sensibilisieren.  Daher wurde „Biodiversität“ auch zum Schwerpunktthema der Landwirtschafts- und Forstverwaltung in den Jahren 2019 und 2020 bestimmt. Neben der Streuobst-Pflanzaktion werden dazu unter anderem „Runde Tische“, Informationsveranstaltungen und Exkursionen durchgeführt, sowie Beratungsunterlagen wie z. B. zur „differenzierten Grünlandnutzung“ bereitgestellt.

Weiterlesen ...

Der Traunsteiner Ernährungsrat will Klimaschutz und Genuss in Einklang bringen

Ein Artikel von Brigitte Sojer erschienen in der Südostbayerischen Rundschau vom 15.11.2019

Der Ernährungsrat für den Landkreis Traunstein lud alle Interessierten unter dem Motto „Was kommt auf unsere Teller?“ zur Vollversammlung ins Strandkurhaus nach Waging ein. Die Initiatorinnen mit Beate Rutkowski, Kreisvorsitzende und Mitglied des Landesvorstandes, Helga Geistanger, Convivium Slow Food, und MdL Gisela Sengl, Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, haben heuer im Mai den Traunsteiner Ernährungsrat gegründet. Derzeit bestehen sieben spezifische Arbeitskreise, die sich mit gesunder Ernährung beschäftigen. Anlässlich des Abends wurde gemeinsam mit der Strandkurhausküche eine kleine Bio-Speisekarte erstellt, die den Gästen vorab die Möglichkeit gab, Gerichte aus rein biologischen Produkten zu wählen.

Weiterlesen ...

Vortrag von Prof. Johann Zaller über die Folgen von Pestiziden für das Ökosystem

Ein Artikel von Brigitte Sojer erschienen in der Südostbayerischen Rundschau vom 15.11.2019

Landkreis Traunstein/BGL. Zu einem Vortrag von Dr. Johann Zaller lud das Agrarbündnis Traunstein-Berchtesgadener Land in Kooperation mit der Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel ins Gasthaus Glück nach Ledern ein. Im Fokus des Abends standen die Auswirkungen von Pestiziden auf die Bodenfruchtbarkeit, das Bodenleben und die Artenvielfalt. Das Projekt wird von LEADER mit Unterstützung der LAG Traun-Alz-Salzach gefördert.

Weiterlesen ...

Teilnehmer der Ökomodellregion radeln auf den Spuren biologischer Erzeugung – Zu Besuch bei Bio-Pionier

Artikel vom 08.10.2019 aus der Südostbayerischen Rundschau, Hans Eder

Einen "unvergesslichen Bio-Tag" hatte die Ökomodellregion Waginger See - Rupertiwinkel versprochen, und die 30 Teilnehmer der Radltour wurden nach eigener Aussage nicht enttäuscht. Bei zunehmend sonnigem Herbstwetter lernten sie im Rahmen der bayerischen „Bio-Erlebnistage“ hautnah die kulinarische Vielfalt der Region kennen. Ziel war es, "die Verbraucher zur Landwirtschaft und unsere Produkte zum Verbraucher zu bringen", wie Marlene Berger-Stöckl, die Projektmanagerin der Ökomodellregion, erklärte.

Weiterlesen ...

Artikel von Hans Eder vom 01.10.2019 

Trostberg/ Traunstein/ Otting/ Chieming. Wer Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten ernten kann, der ist gut dran. Wer aber keine eigene Anbaufläche zur Verfügung hat und trotzdem Obst und Gemüse frisch vom Acker haben will, für den ist das Projekt „Solidarische Landwirtschaft“ (SoLaWi) von Kristine Rühl eine gute Alternative. Für einen festen Monatsbetrag bekommt man – ohne Zwischenhandel – allwöchentlich in den Abholstellen seinen Ernteanteil, und der Gärtner kann mit einem festen Kundenstamm kalkulieren. Ein solidarisches Miteinander ohne lange Wege und Verpackungsmüll mit direktem Kontakt zwischen Erzeuger und Kundschaft.

Seit zwei Jahren gibt es die Solidarische Landwirtschaft auch im Chiemgau. Alles begann 2015 mit einer Anbaufläche bei Tettenberg nahe Otting (Gemeinde Waging am See). Weitere Flächen bei Chieming kamen heuer dazu. Ab dem kommenden Jahr wird man ein weiteres Grundstück bei Trostberg bewirtschaften. Und: Neben den bisherigen Abholstellen in Tettelham bei Otting und im Campus St. Michael in Traunstein gibt es ab dieser Woche auch eine im Gebiet der Stadt Trostberg – in Bergham 5a nahe Heiligkreuz auf dem Moia-Hof von Jakob Aicher. Erster Abholtag ist am morgigen Freitag, 4. Oktober.

JVA lädt ein zum Selberklauben – Am 28. September in Obergeisenfelden

 Artikel vom 21.09.2019 aus der Südostbayerischen Rundschau von Hannes Höfer

 Bis aus Berchtesgaden fahren Stammkunden bis in den nördlichen Rupertiwinkel, um selbst ihre Kartoffeln zu klauben. Seit 15 Jahren bietet die Justizvollzugsanstalt Lebenau diesen unmittelbaren Kontakt mit der Scholle an. Die Leute kommen in Scharen. Heuer liegt das Kartoffelfeld des Biobetriebes bei Obergeisenfelden an der B 20 zwischen Laufen und Fridolfing. Am Samstag, den 28. September, ist es wieder soweit. Zwischen 9.00 und 13.00 Uhr darf nach Lust und Laune aufgesammelt werden.

Weiterlesen ...

Die Gewässerqualität des Waginger Sees zu verbessern und dabei konkrete Lösungen zusammen mit Landbewirtschaftern zu suchen, ist Aufgabe des boden:ständig Projektes Waginger/Tachinger See.
In den Jahren 2014 bis 2018 wurden elf verschiedene Maßnahmen zur Verminderung der Phosphorbelastung aus der Landwirtschaft umgesetzt. Drei dieser ingenieurökologischen Lösungsansätze wurden am 31. August von knapp 60 Grünlandexperten aus ganz Deutschland und benachbarten Ländern besucht. Die Beispielsmaßnahmen wurden bezüglich ihrer Planung, Umsetzung, Pflege und Wirkung für die Minderung des Phosphateintrags rege diskutiert.

Weiterlesen ...

Artikel vom 16. August 2019 in der Südostbayerischen Rundschau

Weiterlesen ...

Der fünfte Regionaltag des Landkreises Traunstein stand diesmal unter dem Motto „Schaf und Ziege“. Zwei Bäuerinnen aus der Ökomodellregion haben sich deshalb etwas Besonderes einfallen lassen:

Weiterlesen ...

Felderbegehung zum Thema „Ackerwildkräuter“ – Nutzen der Pflanzen erklärt

Von Michael Süß, erschienen am 23.07. im Alt-Neuöttinger Anzeiger und am 25.07. in der Südostbayerischen Rundschau

Burgkirchen. Zu einem etwas anderen Felderrundgang hatte Marlene Berger-Stöckl von der Ökomodellregion Waginger See- Rupertiwinkel kürzlich auf den Biohof der Familie Remmelberger nach Reit bei Burgkirchen eingeladen. Das Thema: „Bunte Vielfalt auf dem Acker“. An diesem Abend sollte sich alles um die „Ackerwildkräuter“ drehen.

Weiterlesen ...

b_200_150_16777215_00_images_BILDER_Lehrfahrt.jpg

 

 

 

 

 

Grenzüberschreitender Austausch zum Thema Eiweißfutter; Foto: Anderl Seehuber

Weiterlesen ...

Genussmanufaktur in Freutmoos lässt aus der Biomilch der Ökomodellregion süße Leckereien zaubern

Artikel aus der Südostbayerischen Rundschau und Trostberger Tagblatt von Hans Eder, 22.06.2019

Tittmoning. Es herrsche bei nicht wenigen Bauern eine positive Grundstimmung, ihre Betriebe auf biologischen Landbau umzustellen: Das ist der Eindruck von Marlene Berger-Stöckl, der Managerin der Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel. Zwar bremse derzeit noch die Tatsache, dass die entsprechenden Molkereien in den vergangenen drei Jahren nur zurückhaltend zusätzliche Betriebe als Lieferanten aufgenommen haben, etwas die Bereitschaft zur Umstellung. Aber sie sehe wieder Licht am Ende des Tunnels und versuche seitens der Ökomodellregion auch beim Bürger das Bewusstsein für den Wert heimischer Biomilchprodukte zu fördern.

Weiterlesen ...

Urgetreide, das schon die alten Griechen oder Pharaonen ernährt hat: Feldvisite mit Verkostung beim Biobauern

Artikel von Anneliese Caruso vom 29.01. in der Südostbayerischen Rundschau

Taching am See. Es klingt paradox: Mehrere tausend Jahre altes Getreide ist eine echte Innovation. Eine Innovation auf dem Feld, in der Küche und in gut ausgestatteten Backstuben. Erst in jüngerer Zeit werden die ursprünglichen Sorten, die schon die alten Griechen und die Pharaonen ernährten, wieder in unserer Gegend angebaut und das aus gutem Grund: Die Renaissance der Urgetreide passt zu den aktuellen Verbraucherbedürfnissen: Nachhaltigkeit, Naturbelassenheit, Authentizität, Genuss, Gesundheit, Rückbesinnung auf Traditionen - all diese Sehnsüchte können in Gestalt von Urgetreide-Sorten erfüllt werden.

Weiterlesen ...

Plastikfasten mit unverpackter Ware: Kirchanschöringer Bioladen macht es vor

Artikel von Anneliese Caruso, erschienen in der Südostbayerischen Rundschau vom 26.01.2019

Kirchanschöring.  Verpackungsmüll vermeiden und verhindern, dass Lebensmittel unnötig weggeworfen werden - das sind zwei Ziele von Michael Steinmaßl. In seinem Bio-Laden, den er zusammen mit seiner Frau Evi in der Götzinger Straße betreibt, hat er jetzt eine Unverpackt-Station, eine Abfüllbar mit Warenspendern, eröffnet. Die Heimatzeitung hat ihn in seinem kleinen Geschäft besucht und gefragt, was hinter der Unverpackt-Bewegung steckt.

Weiterlesen ...

Waldbesitzer begeistert vom Artenreichtum des besichtigten Waldsaums

Ein Artikel von Hans Eder erschienen in der Südostbayerische Rundschau vom Donnerstag, 06.06.2019

Waldsäume als Übergangsbereiche zwischen Wald und offener Landschaft zeigen oft wie Seismographen den Zustand des dahinter liegenden Wirtschaftswaldes und erfüllen wichtige Aufgaben für Biodiversität, Wasserhaushalt und Sturmschutz. Ihre Bedeutung als „Dienstleister für die Landschaftsökologie“ wird stark unterschätz.

Hier finden Sie den kompletten Artikel.

 

München - Bestes Ausflugswetter, kulinarische Köstlichkeiten und vielfältige Spiel- und
Informationsangebote für Jung und Alt – das traditionelle Hoffest am 26. Mai im Schmuckhof
des Landwirtschaftsministeriums zog wieder Tausende Besucher an. Das Hoffest stand heuer
unter dem Motto "Die Vielfalt der Natur erleben!", um auch auf die vielen Leistungen
hinzuweisen, die Bayerns Landwirte für den Erhalt der Kulturlandschaft und der Natur
erbringen.

Hier finden Sie den kompletten Artikel.

 

Im Mai fand am Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
ein gut besuchtes „Forum Biodiversität“ statt. Ministerin Michaela Kaniber, Umweltminister
Thorsten Glauber und Alois Glück als erfolgreicher Leiter des „Runden Tischs zur
Artenvielfalt“ gaben am Vormittag ausführliche Statements dazu ab, welche Maßnahmen für
einen Erhalt der Biodiversität in die Wege geleitet wurden und werden, bevor die drängenden
Probleme stark schwindender Biodiversität von zwei Wissenschaftlern ausführlich beleuchtet
wurden (Prof. Ingolf Steffan-Dewenter, Uni Würzburg, und Prof. Jens Dauber, Thünen Institut
Braunschweig).

Den kompletten Artikel finden Sie hier.

 

Ein Artikel aus dem Magazin „Die Bayerin“ 1/2019 von Veronika Mergenthal

Quinoa, Goji, Acaibeere... „Superfoods“ liegen im Trend und werden gern aus aller Herren Länder online bestellt. Dabei gibt es vor der Haustür frische Alternativen, die regionale Wirtschaftskreisläufe stärken. Wir haben uns in der „Ökomodellregion Waginger See - Rupertiwinkel“ umgeschaut.

Den kompletten Artikel finden Sie hier

 

Start am Bienenhaus – Anschauungsunterricht über das fachgerechte Zuschneiden

Ein Artikel von Alois Albrecht, erschienen in der Südostbayerischen Rundschau und dem Traunsteiner Tagblatt vom 27.04.2019

Waging. (al) Es gibt offenbar nicht mehr viele, die herkömmlichen Obstgärten, wie sie früher auf fast jedem Bauernhof anzutreffen waren. Die Projektleiterin der Ökomodellregion Rupertiwinkel –Waginger See, Marlene Berger-Stöckl, Markus Breier, Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege, und Carsten Voigt vom Landschaftspflegeverband Traunstein versuchen, diesem Trend entgegen zu wirken. Um diese Bemühungen sichtbar zu machen, lud Marlene Berger-Stöckl Interessierte zu einer Radltour um den Waginger See ein, bei der mehrere Obstgärten besucht wurden.

Weiterlesen ...

Beim zweiten Bio-Erlebnistage-Seminar für Veranstalter konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von kreativen Aktionsideen aus der Öko-Modellregion Waginger See-Rupertiwinkel inspirieren lassen und von Referent Stefan Rettner (Direktvermarktung bei Bioland) lernen, was bei der Planung einer Veranstaltung in punkto Programm, Hygiene und Betriebswirtschaft zu beachten ist.

b_200_150_16777215_00_images_BILDER_Oekomodellregion_Oekomodellregion_Brotbackkurs1.jpgEinige Teilnehmer im Strategieseminar zu den Bioerlebnistagen in Waging, rechts: Cordula Rutz von der LÖV (Veranstalter); Foto: LVÖ

 

 

 

Weiterlesen ...

Gastartikel von Naturland-Fachberater Stephan Scholz vom April 2019

Allgemeine Marktentwicklungen

Der Umsatz mit Ökoprodukten steigt weiter und zwar weltweit. Deutschland war im Jahr 2017 mit über 10 Mrd. € der größte Binnenmarkt in Europa. Das Marktvolumen in den USA betrug pro Jahr 40 Mrd. €. Trotz dieser guten Entwicklung hat Deutschland bei 5,3 % Marktanteil noch viel Luft nach oben. In den beiden führenden Ökoländern Österreich (12%) und Dänemark (13,3%) werden knapp 200 bzw. 280 € pro Kopf im Jahr für Ökolebensmittel ausgegeben. Deutschland liegt mit 120 € im guten Mittelfeld, aber weit über dem EU Durchschnitt, der gerade mal auf 69 € kommt.

Weiterlesen ...

Tenglinger Kooperation als Vorbild für heimische Bio-Wertschöpfungsketten

Ein Bericht von Anneliese Caruso, erschienen in der Südostbayerische Rundschau vom 10.04.2019

Taching am See./ Tengling. Viele wissen es längst: Traditions- oder ernährungsbewusste Kunden werden beim Besuch einer Traditionsbäckerei eher fündig als beim Discounter, denn echte Handarbeit und Produkte mit wenigen Zutaten gibt‘s nur beim Bäcker um die Ecke. Einer von ihnen ist Ernst Wenig, der in der Ortsmitte von Tengling einen kleinen Familienbetrieb führt. Die Bäckerei Wenig hat sich kürzlich in Zusammenarbeit mit der Ökomodellregion biozertifizieren lassen, nimmt also zusätzlich zu ihren herkömmlichen Backwaren zertifizierte Biowaren ins Sortiment auf. Eigens dafür entwickelt wurde das neue „Tenglinger Landbrot“, ein Brot fast ausschließlich mit Biozutaten aus dem eigenen Dorf.

b_200_150_16777215_00_images_BILDER_Oekomodellregion_Oekomodellregion_Biobrot1.jpgPräsentieren das biozertifizierte Tenglinger Landbrot: Bürgermeister Ursula Haas, Bäcker-Azubi Magdalena Wenig, Bäckermeister Ernst Wenig, Bäckergesellin Steffi Baumgartner und Bio-Bauer Franz Obermeyer. Foto: Anneliese Caruso

 

 

Weiterlesen ...

Ökomodellregion bringt Experten und Gartenliebhaber zusammen – Kreisvorsitzende des Bund Naturschutz Traunstein Beate Rutkowski und Wildbienenexperte Christian Müller referieren

Ein Bericht von Dorothee Englschallinger, erschienen in der Südostbayerische Rundschau vom 06.04.2019

Wie mache ich meinen Garten zum Naturparadies?

Mit dieser Frage hatte die Ökomodellregion Waginger See–Rupertiwinkel ihre Informationsveranstaltung zum Thema Biodiversität im eigenen Garten überschrieben. Mehr als 80 interessierte Gartenbesitzer und Naturfreunde waren der Einladung ins Gasthaus Gruber nach Pietling gefolgt, um sich von den Vorträgen der Kreisvorsitzenden des Bund Naturschutz (BN) Traunstein, Beate Rutkowski, und dem Wildbienenexperten Christian Müller für den heimischen Garten inspirieren zu lassen.

Weiterlesen ...

© Bayernwelle; Redakteurin: Elena Mayer; Beitrag vom 27.03.2019

Landkreise - Wer ist für den Artenschwund von Insekten, Bienen und Vögeln verantwortlich? Spätestens seit dem Volksbegehren „Rettet die Bienen“ schieben sich hier die verschiedenen Parteien den schwarzen Peter zu. Doch Beate Rutkowski vom Bund Naturschutz Traunstein sagt: Wir sind alle für mehr Artenvielfalt verantwortlich. Und den Beginn können wir in unserem Garten machen.

Weiterlesen ...

Erfolgreicher Versuch mit heimischem Eiweißfutter – Diskussion im „Rothlerwirt“

Ein Artikel von Alois Albrecht erschienen in der Südostbayerischen Rundschau vom 27.02.2019

Roth. Um zu testen, inwieweit die Abhängigkeit von importiertem Eiweißfutter verringert werden könnte, setzte die Arbeitsgruppe „Heimisches Eiweißfutter“ der Ökomodellregion Waginger See – Rupertiwinkel im vergangenen Jahr ihre Versuche fort, eiweißreiche Pflanzen in der Region anzubauen. Bereit, am Versuch teilzunehmen, erklärten sich mehrere Bauern aus den Gemeinden Kirchanschöring, Tengling und Tittmoning.

Weiterlesen ...

Nach all den Diskussionen geht es mit Schwung weiter – Ökomodellregion kümmert sich um Absatzmöglichkeiten für Bioprodukte

Ein Artikel von Hans Eder, erschienen in der Südostbayerischen Rundschau vom 23.02.2019

Waging am See. Ungeachtet der aktuellen Diskussionen in den Stadt- und Gemeinderäten der Region hat die engagierte Arbeit der Verantwortlichen der Ökomodellregion Waginger See – Rupertiwinkel in den vergangenen knapp fünf Jahren ansehnliche Ergebnisse mit sich gebracht. Inzwischen haben alle zehn Mitgliedsgemeinden einer Verlängerung um drei Jahre zugestimmt. So können der Schwung und die Erfolge, die sich durch verschiedene Kooperationsprojekte und ein wachsendes Netzwerk an Partnern eingestellt haben, in die nächste Förderperiode weitergetragen werden.

Weiterlesen ...

Rund 30 000 Euro für die nächsten drei Jahre gewährt –
Glück würde sich Bio-Schiene der Waginger Molkerei wünschen

Ein Artikel aus der SOR vom 08.02.2013, Autor Jag/ i.A. Enzensberger; Foto: Archiv/ Kenlly Zehentner

Tittmoning. Wie soll es weitergehen mit der eigenen Mitgliedschaft in der Ökomodellregion Waginger See - Rupertiwinkel? Als letztes kommunales Gremium hat sich auch der Stadtrat Tittmoning mit dieser Frage auseinandergesetzt. Nicht ohne eine Grundsatzdebatte darüber, wieviel die Mitgliedschaft der Stadt eigentlich bringt. Schließlich soll Tittmoning die kommenden drei Jahre rund 30 000 Euro beisteuern. Bei sechs Gegenstimmen entschied sich das Gremium schließlich dafür, dieses Geld weiter in die Hand zu nehmen – gleichzeitig aber die Hoffnung auszudrücken, dass der kommunale Kostenaufwand ab 2022 sinkt.

Weiterlesen ...

Der Gemeinderat Kirchanschöring bleibt für weitere drei Jahre in Bio-Verbund

Ein Bericht von Anneliese Caruso erschienen in der Südostbayerischen Rundschau vom 07.02.2019

Kirchanschöring. In der jüngsten Gemeinderatssitzung verständigte sich das Ratsgremium darauf, dass Kirchanschöring drei weitere Jahre Teil der Öko-Modellregion Waginger See-Rupertiwinkel bleibt. Die Verlängerung gilt für die Jahre 2019 bis Anfang 2022. Solange ist auch die Finanzierung durch den Freistaat Bayern gesichert.

Weiterlesen ...

Gemeindebeitrag steigt etwas an

Ein Artikel von Hannes Höfer, (gekürzt) erschienen in der Südostbayerischen Rundschau vom 21.01.2019

Petting. Zweimal schon ist die Förderung der Ökomodellregion (ÖMR) Waginger See - Rupertiwinkel vom Freistaat verlängert worden. Im April 2022 ist damit Schluss. Bereits in den letzten drei Jahren sinkt der Fördersatz auf 60 Prozent im ersten, 40 Prozent im zweiten und 20 Prozent im dritten Jahr.

Weiterlesen ...

Lecker, knackig und frisch - gelungener Abend rund um „Bayerisches Superfood im Winter“

Ein Artikel von Anneliese Caruso, erschienen in der Südostbayerischen Rundschau vom 02.02.2019

Kirchanschöring. Schon die Namen klingen aufregend: Die Acai-Beere aus Südamerika oder die Goji-Beere aus China, Chia-Samen aus Mexiko und Quinoa aus Peru. Diese Neulinge auf unseren Speisenplänen sollen Superkräfte entfalten in unserem menschlichen Körper, wohl deswegen nennt man sie Superfood. Auch der Bäcker im Dorf hat mittlerweile Brot mit Chia-Samen und liegt damit voll im Trend. Die Frage ist halt, ob was dran ist an diesem Trend. Müssen wir unbedingt auf Lebensmittel zurückgreifen, die um die halbe Welt gekarrt worden sind, um gesund zu bleiben oder wächst vielleicht auch in der Region, Gemüse, dem ähnlich positive Eigenschaften zugeschrieben werden, wie beispielweise dem Wunder-Samen Chia.

Karotten 

 

 

 

 Bild: Daniel Delang

Weiterlesen ...

Verlängerung gilt bis Anfang 2022 – Beschluss des Gemeinderates bei zwei Gegenstimmen

Ein Bericht von Anneliese Caruso, erschienen in der Südostbayerischen Rundschau vom 04.02.2019

Taching am See. Trotz der kritischen Stimmen einiger Gemeinderäte verständigte sich das Ratsgremium in seiner jüngsten Sitzung darauf, dass die Gemeinde Taching am See drei weitere Jahre Teil der Öko-Modellregion Waginger See - Rupertiwinkel bleibt. Die Verlängerung gilt für die Jahre 2019 bis Anfang des Jahres 2022. Solange ist auch die Finanzierung durch den Freistaat Bayern gesichert. Der Freistaat hat in dieser Modellregion die Personal- und Arbeitsplatzkosten bislang bis zu 75 Prozent getragen.

Weiterlesen ...

Marktgemeinde Waging gehört weitere drei Jahre zur Ökomodellregion

Ein Artikel von Monika Konnert, erschienen am 31.01.2019 in der Südostbayerischen Rundschau

Waging am See: Waging wird weitere drei Jahre der Ökomodellregion (ÖMR) Waginger See-Rupertiwinkel angehören. Der Gemeinderat hat sich in seiner letzten Sitzung mit einer Gegenstimme dafür ausgesprochen und das Finanzierungskonzept abgesegnet.  Demnach beträgt der Finanzierungsanteil der Marktgemeinde 10.198 Euro in diesem Jahr, 11.586 Euro in 2020 und 12.639 Euro in 2021. Über eine Fortsetzung des Projektes über diesen Zeitraum hinaus soll zu gegebener Zeit entschieden werden.

Weiterlesen ...

Anbauer der Öko-Modellregion Waginger See- Rupertiwinkel treffen sich in Schlossbrauerei zum Erfahrungsaustausch

Ein Bericht von Anneliese Caruso, erschienen in Südostbayerische Rundschau vom 23.01.2019

Stein/ Waging. Schon lange pflegt die Schlossbrauerei Stein eine intensive Partnerschaft mit rund hundert Chiemgauer Landwirten, die jährlich 1.300 Tonnen Braugerste liefern. Vor etwa vier Jahren begann eine weitere Kooperation mit Bio-Landwirten aus der Öko- Modellregion Waginger See-Rupertiwinkel, die Bio-Braugerste anbauen. Daraus braut die Brauerei in Stein an der Traun ihre Heinz-vom-Stein-Biobiere. Nun trafen sich diese Bio-Landwirte in der Schlossbrauerei mit dem ersten Braumeister Markus Milkreiter und dem für Technik zuständigen Brauereimitarbeiter Ulli Probst, um sich über Preise, Liefermengen, Qualitätsanforderungen wie Eiweißgehalt, Körner-Reinigung und Reinigungsanlage, die Auslastung der Mühle und Lagerstätten sowie über Aussaat, Böden, Bodenpflege, Klima und die strengen Vorschriften, die beim ökologischen Anbau von Bio-Gerste zu beachten sind, auszutauschen. Denn der Bio-Braugerstenanbau ist ein Vertragsanbau, der eine gute und regelmäßige Abstimmung zwischen Brauer und Landwirt erfordert.

Weiterlesen ...

Der Gemeinderat Fridolfing stimmt für Verbleib in  Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel – Kosten steigen leicht

Artikel von Ralf Enzensberger, Südostbayerische Rundschau vom 22.01.2019

Fridolfing. Fridolfing bleibt für weitere drei Jahre Teil der Ökomodell-Region Waginger See – Rupertiwinkel. Der Gemeinderat hat sich in seiner jüngsten Sitzung für das staatlich subventionierte Projekt ausgesprochen, das zum einen Erzeugern Wege in die ökologische Landwirtschaft aufzeigt, als Bindeglied zwischen Landwirten und regionalen Firmen fungiert und ein Bewusstsein für Bioprodukte aus der Region schaffen soll. Projektleiterin Marlene Stöckl-Berger hat vor der Abstimmung dem Gemeinderat die Fortschritte der Ökomodellregion vorgestellt.

Weiterlesen ...

Artikel von Anneliese Caruso aus der SOR vom Montag, 14.01.2019

Wonneberg.  Trotz der kritischen Stimme von Gemeinderat Josef Helminger verständigte sich das Ratsgremium in seiner jüngsten Sitzung darauf, dass die Gemeinde Wonneberg drei weitere Jahre Teil der Öko-Modellregion Waginger See-Rupertiwinkel bleibt. Die Verlängerung gilt für die Jahre 2019 bis Anfang des Jahres 2022. Solange ist auch die Finanzierung durch den Freistaat Bayern gesichert. Der Freistaat hat in dieser Modellregion die Personal- und Arbeitsplatzkosten bislang bis zu 75 Prozent getragen. Die Förderung ab dem kommenden Mai verläuft hingegen degressiv und sinkt jährlich von 60 Prozent im ersten, auf 20 Prozent im dritten Jahr. Da Wonneberg die kleinste Gemeinde im Verbund ist, ist ihr Kostenanteil auch am niedrigsten. Für 2019 muss sie 3.000 Euro, im Jahr darauf 3.387 Euro und dann 3624 Euro dafür aufwenden. Die überschaubare Steigerung liegt daran, dass die Arbeitszeit der Projektmanagerin bis Ende des Förderzeitraums etwas sinkt.

Weiterlesen ...

Artikel von Anneliese Caruso aus der Südostbayerischen Rundschau vom 15.11.2018

Eine positive Zwischenbilanz zogen die Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel und der Landschaftspflegeverband Traunstein bei der jüngsten Baumpflanzaktion, die im Kirchanschöringer Ortsteil Lackenbach stattfand: Die Hälfte der 1500 Obstbäume, die die beiden Vereinigungen seit Gründung der Ökomodell-Region im Jahr 2014 neu setzen lassen wollten, sind geschafft.

Weiterlesen ...

Verbraucher und Landwirte mit dem Kreisbildungswerk und der Ökomodellregion auf Tour

Artikel von Veronika Mergenthal aus der Südostbayerischen Rundschau vom 10. Oktober 2018

Teisendorf – Ein Igelhaus mit Dachbegrünung, Rankrosen, die in den Ahornbaum wachsen dürfen, Insektenhotels, Ringelblumen und Tagetes als Bodendecker bei den Tomaten, ein Haus für 20 Hühner diverser Rassen, die ein langes schönes Leben haben:

Weiterlesen ...

Seit September 2018 darf sich die ILE-Region mit den Kommunen Fridolfing, Kirchanschöring, Petting, Taching am See und Wonneberg sowie dem Markt Waging am See und der Stadt Tittmoning als Digitales Alpendorf bezeichnen. Die kommenden vier Jahre stehen ganz im Zeichen der Digitalisierung.

Weiterlesen ...

Ein Artikel von Alexandra Huber/ILE vom 18.10.2018

Die Gemeinden der ILE (Integrierte Ländliche Entwicklung Waginger See) dürfen sich seit September als „Digitales Alpendorf“ bezeichnen. Das Projekt, das die bayerische Staatsregierung fördert und die Technische Hochschule Deggendorf betreut, entwickelt Zukunftsstrategien und digitale Anwendungen für die Handlungsfelder Dienste, Pflege, Wohnen und Tourismus, um den alpinen Raum für die Zukunft zu stärken.

Weiterlesen ...

Rundfahrt der Ökomodellregion: Besuch beim Biobauern, bei der Biogärtnerei und Backen mit dem Biobäcker

Artikel von Hans Eder aus der Südostbayerischen Rundschau vom 22.09.2018

Otting. / Waging am See. Otting und Umgebung standen im Mittelpunkt einer Biogenuss-Radltour, an der über 30 Radler teilgenommen haben – trotz dunkler Wolken blieb das Wetter den ganzen Tag über trocken.

Weiterlesen ...

Ein Dutzend Kinder im Waginger Ferienprogramm bei der Gärtnerei in Tettenberg zu Besuch

Artikel von Hans Eder aus der Südostbayerischen Rundschau vom
12.09.2018

Otting / Waging am See. Dass es in der Nähe von Otting eine Gärtnerei mit über 50 Gemüsesorten gibt – das hat ein Dutzend Kinder im Rahmen des Waginger Ferienprogramms ebenso gelernt wie die Zubereitung einer schmackhaften Gemüsesuppe.

Weiterlesen ...
  • Anteil von Ökobetrieben 2013 (7 Gemeinden) bei 6,9 %, Flächenanteil bei ca. 7,5 % (jetzige Zahl weicht aber nach oben ab)
  • Kaum Unterschiede bei den Zahlen 2016 nach Beitritt der drei neuen Gemeinden (9,6 % der Betriebe, gut 10% bei den Flächenanteilen, nur zwei Kommastellen Unterschied TS/ BGL)
  • Anteil von Ökobetrieben 2018 (10 Gemeinden) bei 11,6 % (falls die Betriebszahl nicht zurückgeht, das wissen wir erst am Jahresende; sonst ev. minimal höher); Flächenanteil Ökolandbau bei fast genau 12 %.
Weiterlesen ...

Ein Artikel von Hans Eder, erschienen am 17.08.2018 in der Südostbayerischen Rundschau und dem Traunsteiner Tagblatt

Das kulturelle und kulinarische Erbe landwirtschaftlicher Erzeugnisse haben in diesem Jahr die „100 Genussorte Bayern“ mit auf das Bayerische Genussfestival auf dem Münchner Odeonsplatz gebracht.

Weiterlesen ...

Ökomodellregion und Landschaftspflegeverband starten Biosammelzertifizierung für Streuobstwiesen

Von Ernst Deubelli, Artikel aus der Südostbayerischen Rundschau vom 18.08.2018

Waging/Laufen.  Die Öko-Modellregion „Waginger See -Rupertiwinkel“,  zu der sich sieben Gemeinden im Kreis Traunstein 2014 zusammengeschlossen haben, hat mit dem Landschaftspflegeverband (LPV) Traunstein erfolgreich ein neues Projekt gestartet:

Weiterlesen ...

Auch Konventionelle mit Vorgaben – Kontroverse Diskussion im Stadtrat

Ein Artikel von Hannes Höfer, erschienen in Südostbayerischen am 07.08.2018

Laufen. Die Stadt Laufen ist nicht in Besitz großer Flächen. Bei einer Neuverpachtung aber werden künftig Biobauern bevorzugt. Sollte ein solcher kein Interesse haben, so gibt es auch für einen konventionellen Pächter Auflagen.

Weiterlesen ...

Ein Artikel von Helmut Folder, erschienen in der Südostbayerischen am 16.08.2018

Mit einem Vortrag zur Ökologie rundeten die Oberstufenschüler des AKG ihr Wissen um Landschaftsnutzung, Tourismus und die Verantwortung des Einzelnen als Verbraucher ab. Beate Rutkowski vom BUND Naturschutz in Bayern und Marlene Berger-Stöckl von der Ökomodellregion Waginger See – Rupertiwinkel gaben eindruckvolle Einblicke in ihre Arbeit.

Weiterlesen ...

Auf der Dachseite der bayerischen Ökomodellregionen unter

www.oekomodellregionen.bayern ,

ganz oben auf der Startseite, kann der neue Imagefilm des Bayerischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zu den bayerischen Ökomodellregionen angeschaut oder darauf verlinkt werden.

Weiterlesen ...

Ein Artikel von Alois Albrecht, veröffentlicht am 20.07.2018 in Südostbayerischen Rundschau

Tengling. (al) Viele Bauern denken, sie seien auf importiertes Soja als Eiweißquelle im Kraftfutter ihrer Tiere angewiesen.

Weiterlesen ...

Ein Artikel von Alexandra Huber, ILE (Integrierte ländliche Entwicklung im Rupertiwinkel) vom 24.07.2018. 

 b_354_172_16777215_00_images_BILDER_Regionaltag-LRA-TS_Stand-ILE-und-Solawi.jpg

 

 

 

 

 

Der gemeinsame Stand der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) mit Umsetzungsbegleiterin Alexandra Huber und der Ökomodellregion, die an diesem Stand von Karoline Widur (SoLaWi Chiemgau) vertreten war. Bild: ILE.

Weiterlesen ...

Ein Artikel von Alois Albrecht aus der Südostbayerischen Rundschau vom 19.07.2018

Tengling. (al) Franz Obermeyer in Tengling ist sicher einer der Pioniere im Bemühen um eine nachhaltige Bio-Landwirtschaft in unserer Gegend.

Weiterlesen ...

Ein Artikel von Agnes Streber und Hans Eder erschienen in der SOR am 30.06.2018.
In Laufen fand ein „Bio kann jeder“-Workshop für Teilnehmer aus Kindertagesstätten, Kindergärten, Schulen und Köche statt, kurz: für alle Köche oder Küchenleiter, die in öffentlichen Einrichtungen eine größere Zahl an Kindern oder erwachsenen Tischgästen mit Essen versorgen. Die bundesweite Kampagne, im Rahmen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, wird bayernweit vom Ernährungsinstitut KinderLeicht in München unter der Leitung von Agnes Streber durchgeführt, die u.a. mit der Ökomodellregion Waginger See- Rupertiwinkel und der Biosphärenregion Berchtesgadener Land zusammenarbeitet.

Weiterlesen ...

Ein Bericht aus der SOR vom 12.06.2018, Autor: Alois Albrecht
Weibhausen.
(al) Einer der wichtigsten Faktoren, um dem Klimawandel zu begegnen, sei der Boden, sagte der Sprecher des Agrarbündnisses TS/BGL, Leonhard Strasser, zur Begrüßung zu einem Vortrag des Försters Ludwig Pertl im Gasthaus Gruber in Weibhausen. Zusammen mit dem Agrarbündnis hatten die Ökomodellregion Wagingersee-Rupertiwinkel und die Leader LAG Traun-Alz-Salzach, ein Förderprogramm der EU und des Freistaates Bayern, zu dieser Veranstaltung eingeladen.

Weiterlesen ...

Ein Artikel von Anneliese Caruso in der Südostbayerischen Rundschau am 21.04.2018

Sonnenschein und sommerliche Temperaturen bildeten den geradezu idealen Rahmen eines informativen Frühlingsspaziergangs über den Streuobstanger der Familie von Dr. Lutz Hilgert. Ziel dieses kostenfreien Flurgangs, der ca. 50 Teilnehmer aller Altersklassen und damit deutlich mehr als erwartet, anlockte, waren die bunten Frühlingsblüher unter den von Sträuchern geschützten Streuobstbäumen des Anwesens.

Weiterlesen ...

Ein Artikel von Alois Albrecht erschienen in der Südostbayerischen Rundschau vom am 19.04.2018

Rückstetten. (al) Ist es möglich, in einer modernen, produktiven Milchwirtschaft auch Rücksicht auf Natur und Umwelt zu nehmen? Dieser Frage gingen mehrere Experten auf Einladung des Landwirtschaftsamtes (AELF) Traunstein und der Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel, im Gasthof Helminger in Rückstetten nach. Als Referenten begrüßen konnte der Moderator der Veranstaltung, der Leiter des AELF, Alfons Leitenbacher, Peter Dufter vom Fachzentrum Rinderhaltung AELF Traunstein, Dr. Andreas Bohner von der höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt Raumberg-Gumpenstein und Rupert Brandmayer und Kathrin Geiger, Seenberater des AELF Traunstein.

Weiterlesen ...

Am städtischen Schlachthof in Laufen ist künftig eine zertifizierte Biozerlegung möglich

Ein Artikel von Veronika Mergenthal erschinen am 25.04.2018 in der Südostbayerischen Rundschau

Laufen – Der Städtische Schlachthof Laufen wurde biozertifiziert – ein Meilenstein für die heimischen Erzeuger von Biofleisch. Nach Überreichung der Betriebsgenehmigung des Umwelt- und Verbraucherschutz-Ministeriums durch Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber in Teisendorf steht dem Bio-Zerlegebetrieb in Laufen nichts mehr im Wege.

Weiterlesen ...

Ministerin in der Mussenmühle:
Beispielhafte Kooperation zwischen Ökomodellregion, Betrieben und Landwirten

Ein Artikel von Veronika Mergenthal  erschinen im Trostberger Tagblatt am 24.04.2018

Tacherting-Teisendorf-Nussdorf - „Das Öko-Getreidelager Mussenmühle in Tacherting ist ein echter Meilenstein für unsere Ökomodellregion“, sagte Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber bei der Vorstellung dieses Projektes der Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel. Alle Beteiligten - drei heimische Unternehmen und Bio-Pioniere, die Eigentümerfamilie Huber und an die 30 kleinbäuerliche Betriebe - profitieren von dieser Kooperation.

Weiterlesen ...

Ein Artikel vom 24.4.2018 von Veronika Mergenthal, erschienen in der Südostbayerische Rundschau,

Teisendorf - „Für uns als kleine Nebenerwerbler ist diese Ökomodellregion eine wunderbare Erfolgsgeschichte“, sagte der Landwirt Hans Koch aus Holzhausen bei Teisendorf. Viele kleine Biodirektvermarkter wie Koch stellen nur ein einzelnes Produkt her, wie Biokalbfleisch – im Falle von Koch – oder Biosonnenblumenöl. Der Zukunft dieser Höfe dient das neu geschaffene „Biowirtenetzwerk“ der Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel. Es wurde nun im Hotel Gut Edermann öffentlich vorgestellt.

Weiterlesen ...

Ein Artikel von Hans Eder, erschienen in der Südostbayerischen Rundschau am 08.03.2018

Waging am See. „Es ist jetzt amtlich: Bei uns ist der Genuss zu Hause!“

Große Freude bei der Waginger Tourist-Info-Leiterin Eva Gruber und bei all den vielen anderen, die zu der Auszeichnung von Waging am See als „Genussort Bayern“ beigetragen haben (wir berichteten bereits kurz). In der Allerheiligen-Hofkirche in der Residenz München haben Eva Gruber, die Gesundheitstrainerin und Vollwertköchin Yvonne Liebl und Julia Lampersperger von der Firma Bergader aus den Händen von Landwirtschaftsminister Brunner die Auszeichnung entgegen genommen. Damit stehe Waging am See, wie Eva Gruber zufrieden feststellt, nun für besondere Genuss-Schätze und engagierte Leute, die sich für das kulinarische Erbe ihrer Heimat einsetzen.

Weiterlesen ...

Ein Artikel von Alois Albrecht, erschienen in der Südostbayerische Rundschau am 12.02.2018.

Ledern. (al) „De Oidn hams gwisst, mia miassns wieda leana“, sagte Andreas Seehuber, einer der Bauern, die sich am Projekt „regionales Eiweißfutter“ der Ökomodellregion Waginger See – Rupertiwinkel beteiligen. Allerdings sind die Versuche dieser Bauern wissenschaftlicher fundiert als das Wissen der Vorfahren. Ziel ist es, das Eiweißfutter für ihre Tiere wieder selbst zu produzieren, statt sich auf Importe aus Übersee zu verlassen.

Weiterlesen ...

Ein Artikel vom 15.02.2018 erschienen in der Landesvereinigung der Ökoverbände.

b_200_150_16777215_00_images_BILDER_Oekomodellregion_Praemierung2.jpgDie Gruppe aus der Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel fuhr mit dem Zug zur Prämierung nach Nürnberg, Ankunft vor der Messehalle (nicht auf dem Bild: Elke Ott und Bärbel Forster)

 

Informativ, kreativ und mit Erlebnischarakter – die besten Veranstaltungen der Bayerischen Öko-Erlebnistage des vergangenen Herbsts hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner auf der BIOFACH 2018 in Nürnberg ausgezeichnet. „Mit großem Engagement, viel Herzblut und tollen Einfällen haben Sie es geschafft, Ihre Besucher für die heimische Bio-Landwirtschaft und regionale Lebensmittel zu begeistern“, sagte der Minister zu den Preisträgern. Die Öko-Erlebnistage ziehen laut Brunner mit Bauernmärkten, Hoffesten oder Tagen der offenen Tür jedes Jahr bayernweit rund 300 000 Besucher an. Die besten Veranstaltungen hatte eine Fachjury in den Kategorien „Landwirtschaft“ und „Sonderveranstaltungen“ ausgewählt.

Weiterlesen ...

Ein Artikel von Hans Eder, erschienen in der Südostbayerischen Rundschau am 21.02.2018

b_200_150_16777215_00_images_BILDER_Oekomodellregion_Praemierung.jpgPreisverleihung an die Ökomodellregion Waginger See- Rupertiwinkel, von links: Josef Wetzstein, der Vorsitzende der Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern (LVÖ), Cordula Rutz, die LVÖ-Geschäftsführerin, Hans Glück und Jutta Staudt-Franzen vom Biohof Glück, Yvonne Liebl, die mit für den Service beim Bio-Catering zuständig war, Marlene Berger-Stöckl, die Projektmanagerin der Ökomodellregion, und der bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner. Foto: BStMELF

Herausragende Veranstaltungen der Ökoerlebnistage 2017 sind auf der Biofach in Nürnberg, der Weltleitmesse für Bio-Produkte, ausgezeichnet worden. Die Preise überreichten Josef Wetzstein, der Vorsitzende der Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern (LVÖ), und der bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner.

Weiterlesen ...

Treffen der ILE-, LEADER- und Ökomodell-Gemeinden – Ziele gemeinsam umsetzen

Ein Artikel von Hannes Höfer, erschienen in der Südostbayerischen Rundschau am 07.03.2018

Fridolfing. ILE, LEADER, Ökomodellregion. Und wenn dann ein Zuschuss noch über ELER fließt, dann schütteln viele Zeitungsleser verwirrt den Kopf. Selbst mancher Gemeinderat spricht von „Förder-Dschungel“ und von immer „neuen Fässern“, die aufgemacht würden. Doch unstrittig haben die Gemeinden und Städte etwas von diesen „Fässern“, nicht nur Geld und Förderung. Nein, es geht bei diesen Regional-Initiativen um eine Gesamtrichtung. Kurz: um mehr Lebensqualität für alle Menschen in der Region und um eine aktive Gestaltung von Land und Zukunft. Das wurde deutlich bei einem großen Treffen von Bürgermeistern und Gemeinderäten der Mitgliedsgemeinden in der Fridolfinger Rupertihalle.

Weiterlesen ...

Ein Artikel von Hannes Höfer erschienen im Bayerischen Landwirtschafltichen Wochenblatt am 09.02.2018

Petting/Lks . Traunstein Das 2012 definierte Ziel war ambitioniert: 20 % aller bayerischen Landwirte sollten bis 2020 ökologisch wirtschaften. Das war die Idee hinter dem Projekt „Bioregio“ von Staatsminister Helmut Brunner. Inzwischen liegt die Zielmarke nur mehr bei einer Verdopplung des Niveaus von 2013, was im Ergebnis zwölf Prozent Biobetriebe bedeuten würde.

Weiterlesen ...

Ein Artikel vom 06.02.2018

Waging am See. Das erste Treffen mit heimischen Lieferanten aus der Ökomodell-Region Waginger See – Rupertiwinkel mit dem neu gegründeten Bio-Gastro-Netzwerk fand im Hotel Eichenhof statt. Über 20 Lieferanten, ein Großteil davon bäuerliche Erzeuger, stellten ihr Unternehmen und ihre Bio-Erzeugnisse vor und luden dazu ein, die große Vielfalt heimischer Spezialitäten kennenzulernen und zu verkosten.

Weiterlesen ...

Demeter-Bauer als zukunftsfähiger Weg – Alois Fersch bei der Ökomodellregion

Ein Bericht von Hannes Höfer, erschienen in der SOR vom 28.12.2018

Chiemgau / Rupertiwinkel. Wenn ein jeder Milchbauer nur ein „bissl“ weniger Milch produzieren würde, der Preis bliebe stabil. Davon ist Demeter-Berater Alois Fersch überzeugt. Relativ stabil hingegen ist der Preis bei Biomilch. Deren erfasste Menge war 2016 in Bayern um 15 Prozent gestiegen, der Verkauf an Biomilch hatte um 11 Prozent zugelegt. Einen Weg für Biobauern und umstellungswillige Betriebsleiter bieten der Demeter Erzeugerring und die Demeter Milchbauerngemeinschaft. Fersch stellte den interessierten Bauern im Pettinger Gasthaus Riedlerwirt das „System“ Demeter vor. Eingeladen zu der Veranstaltung hatte die Ökomodellregion (ÖMR) Waginger See / Rupertiwinkel.

Weiterlesen ...

Milcherzeugergemeinschaft Traunstein hat neuen Abnehmer – Chance für Umsteller-Betriebe

Ein Bericht von Hannes Höfer, erschienen im Traunsteiner Tagblatt vom 28.12.2017

Landkreis Traunstein / Rupertiwinkel. Der Preis für konventionelle Milch war in den letzten Jahren ins Bodenlose gefallen. Auf deutlich höherem Niveau und relativ stabil zeigte sich dagegen der Preis für Bio-Milch, weshalb viele Bauern umgestellt haben oder umstellen wollten. Das Problem: Etliche Betriebe fanden keinen Abnehmer für ihre Bio-Milch. Nun ist der Milcherzeugergemeinschaft (MEG) Traunstein ein Vertrag gelungen, der Öko-Bauern ohne Abnahmevertrag Hoffnung gibt. Die Berliner Milchhandels-Gesellschaft kauft ab 1. Januar Bio-Milch von zertifizierten Bauern der Region. MEG-Vorsitzender Paul Obermeier berichtete auf Einladung der Ökomodellregion zum Umstellerstammtisch für Milchviehbetriebe im Pettinger Riedlerwirt über die neuen Chancen für seine Landwirtskollegen.

Weiterlesen ...

Ein Bericht von Brigitte Sojer, erschienen in der SOR vom 23.12.2017 , Fotos: Brigitte Sojer

(20.12.17) Waging am See. Die starke Nachfrage der Haushalte an Bio-Produkten hat dazu geführt, dass mittlerweile über fünf Prozent der angebotenen Lebensmittel in Deutschland aus ökologischer Erzeugung stammen. Besonders junge Privathaushalte zeigen sich sehr „bioaffin“, aber auch immer mehr Betriebe der Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie kaufen regelmäßig ökologisch erzeugte Lebensmittel ein und bewerben ihr Bio-Angebot.

Weiterlesen ...

Ein Artikel von Hans Eder, Foto: Anne Bogdanski

(15.12.17) Zwei Handvoll Landwirte aus der Ökomodellregion und aus Nachbarslandkreisen haben sich heuer zusammengeschlossen, um im dritten Jahr versuchsweise heimischen Biogelbsenf anzubauen und einen benachbarten Biohändler aus Mühldorf damit zu beliefern. Ihre Erfahrungen haben sie zum Jahresabschluss ausgetauscht, denn Erfahrungsberichte von Praktikern aus der Region gibt es bisher so gut wie keine. Selbst die Landesanstalt für Landwirtschaft hat noch keine Sortenversuche zu Bio-Gelbsenf im Programm; die Entscheidung im Anbauprojekt fiel 2016 und 2017 auf die Sorte Matigena als erucasäurearme Sorte.  

Weiterlesen ...

Arbeitsgruppe Artenschutz und Streuobst informiert sich über den ökologischen Wert von Streuobstwiesen

ein Artikel von Hans Eder, gekürzt erschienen in der Südostbayerischen Rundschau vom Samstag, den 16.12.2017 

(16.12.2017) Die Erziehung und Pflege von Streuobstbäumen macht Arbeit, aber auch sehr viel Freude – das verdeutlichte Annette Bobenstetter aus Waging bei einem gut besuchten Treffen der Gruppe „Streuobst und Artenschutz“ der Ökomodellregion im Ottinger Oberwirt.

Weiterlesen ...

Ein Artikel von Hans Eder  vom 24.11.2017 aus der SOR

Schülerpräsentation über Herstellung und Vermarktung regionaler und biologischer Produkte

Weiterlesen ...

Elf Schüler des Annette-Kolb-Gymnasiums befassen sich mit Aspekten
biologischer und regionaler Produktion und Vermarktung

ein Artikel der SOR von Hans Eder

18.11.2017,Kirchanschöring. „Eine tolle Rückschau darauf, was in der Ökomodellregion alles passiert ist“: So nannte Bürgermeister Hans-Jörg Birner die Präsentation von elf Seminararbeiten von Schülern des Traunsteiner Annette-Kolb-Gymnasiums in der Aula der Schule in Kirchanschöring.

Weiterlesen ...

Gesundheitstrainerin und Vollwertköchin Yvonne Liebl konzipiert „Bio-Genusskiste“

Ein Artikel von Hans Eder aus der SOR vom 08.09.2017

b_200_150_16777215_00_images_BILDER_Oekomodellregion_Mehr_Umsatz.jpgWaging am See. Im Gebiet der Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel gibt es zahlreiche Landwirte, Gärtnereibetriebe und sonstige Produzenten, die auf nachhaltige Weise beste ökologisch erzeugte Nahrungsmittel erzeugen.

 

Weiterlesen ...

Ein Artikel von Hans Eder

06.10.2017 Waging am See. Eine Motivation für konventionell wirtschaftende Bauern, sich zumindest mit dem Thema biologischer Landbau zu befassen, und eine Information für die Verbraucher, dass die Produktion biologisch erzeugter Lebensmittel einen deutlichen Mehraufwand erfordert und daher die Preise dafür entsprechend höher sein müssen:

Weiterlesen ...

Artikel aus der SOR, vom 18.09.2017 Hans Eder:

Tittmoning.
21 artenreiche landwirtschaftliche Flächen waren zum Wiesenwettbewerb der drei Regionalinitiativen – Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE), Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel und Leader-LAG Traun-Alz- Salzach – gemeldet worden.

Weiterlesen ...

Ein Artikel vom 29.09.2017

Tittmoning.
Nach der kulinarischen Eröffnung mit einem heimischen Buffet im Hofcafé „Mühlradl“ in Mühlham wurden die 21 landwirtschaftlichen Betriebe geehrt, die sich am Wiesenwettbewerb der drei Regionalinitiativen – Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE), Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel und Leader-LAG Traun-Alz- Salzach – beteiligt hatten. Drei dieser Wiesenflächen wurden von der Jury als besonders vielfältig eingeschätzt, von Hans Glück aus Grassach, Matthias Winkler aus Ollerding und Andreas Buchwinkler aus Haberland bei Saaldorf-Surheim. Musikalisch wurde die Veranstaltung von den „Drei Loisein“ umrahmt.

Weiterlesen ...

Ein Artikle erschienen am 26.09.2017 von Dorothee Englschallinger

Sich von der Qualität der heimischen Bio-Produkte überzeugen, das konnten die 35 Teilnehmer der zweiten Genussradltour durch die nödrliche Ökomodellregion Waginger See - Rupertiwinkel.

Weiterlesen ...

(29.07.2017) Ein Artikel von Anneliese Caruso.

Wer seinen Gästen Produkte aus nächster Nähe, von Frische und bester Qualität gekennzeichnet, vorweisen kann, hat einen gewissen Wettbewerbsvorteil. Und genau diesen Wettbewerbsvorteil versucht die Ferienregion „Waginger See“ herauszustreichen. Dazu leisten die „Waginger See-Genusswochen“, die am Sonntag, den 10. September, losgehen, einen nicht unerheblichen Beitrag. Ihren Abschluss finden die Wochen mit der musikalisch umrahmten „Schmankerl-Meile“, die am 8. Oktober wieder in Verbindung mit dem Waginger Bauern- und Handwerkermarkt über die Bühne geht.

Weiterlesen ...

Ein wesentlicher Hebel für mehr Biolandbau ist die Stärkung der Wertschöpfung bis zur Verarbeitung der heimischen Produkte, ob Milch, Fleisch oder Ackerfrüchte. Biolandbau lohnt sich, wenn der Mehraufwand durch einen fairen Preis für die Erzeugnisse entlohnt wird. Die Ökomodellregion Waginger See- Rupertiwinkel setzt sich für mehr Biolandbau ein und deshalb sind bereits mehrere solcher Leuchtturm-Kooperationen zwischen Biobauern und heimischen Verarbeitern entstanden: So wird in der Region das erste Biobier aus heimischer Braugerste produziert, das erste Müsli mit heimischem Hafer und Dinkel sowie Gelbsenf mit Senf vom Waginger See hergestellt – alles in Kooperation mit hervorragenden Bio-Verarbeitern.

Weiterlesen ...

Ein Artikel von Daniel Delang

Die Spezialisierung und zunehmende Arbeitsbelastung in der Landwirtschaft hat in den letzten Jahrzehnten dazu geführt, dass die meisten Landwirte ihre Erzeugnisse nicht mehr direkt in der Umgebung vermarkten oder ans örtliche Lebensmittelhandwerk geben, sondern die Vermarktung ihrer Produkte größeren Abnehmern überlassen, die am Markt Profis sind, und sich nicht mehr selbst damit befassen. Was arbeitstechnisch viele Vorteile bringt, hat aber den großen Nachteil, dass die Landwirtsfamilie und die Verbraucher dadurch immer weniger in Kontakt kommen und der Bürger in der Anonymität beim Einkaufen dazu übergeht, Produkte nach dem Preis, der ansprechenden Verpackung und sonstigen Kriterien zu kaufen, nicht aber unbedingt nach der Herkunft. Erst in letzter Zeit und nach etlichen Lebensmittelskandalen entdecken immer mehr Bürger Regionalität als Kriterium beim Einkauf wieder, tun sich aber gar nicht so leicht, diese Produkte vor Ort außerhalb des Bäcker- und Metzgerangebots auch zu bekommen.

Weiterlesen ...

(01.06.2017) Bei Bilderbuchwetter und hochsommerlichen Temperaturen fand Ende Mai der erste Biotag in der Ökomodellregion Waginger See- Rupertiwinkel statt. Ziel war es laut Eva Gruber, kulinarische Genüsse aus der Ökomodellregion Einheimischen, Vermietern und künftig vor allem den Gästen nahezubringen: „Wir konnten hinter den Kulissen sehen, mit welcher Überzeugung und Leidenschaft diese Produkte erzeugt werden. Die Biolandwirtschaft ist ein wichtiges Standbein für den Landschaftserhalt und für den Ausbau des sanften Tourismus in der Ökomodellregion,“ so Eva Gruber, Leiterin der TI Waging.

Am 31.5. wurde ein Kurzfilm zum Biotag in der Ökomodellregion im Regionalfernsehen ausgestrahlt. Hier ist er abrufbar:
http://www.rfo.de/mediathek/65388/Genusstour_durch_Ouml_komodellregion.html
Wer nachschauen will, welche Bioprodukte es aus der Ökomodellregion zu beziehen gibt, kann sich die Liste unter dem Link
http://www.oekomodellregionen.bayern/oko-modellregion/wagingersee-rupertiwinkel/herunterladen, als Adressliste oder nach Produkten sortiert.

Mehr Genussangebote auf Facebook finden Sie unter:
http://www.waginger-see.de/genuss

Weiterlesen ...

Partnerschaft mit 46 Biolandwirten aus der Region mit Müsliherstellern aus Mühldorf

Ein Artikel von Michaela Resch, erschienen in SOR vom 20.05.2017

Burgkirchen/Mühldorf. Bio ist für den Mühldorfer Müslihersteller „Barnhouse“ eine tief verwurzelte Überzeugung. Beim Aussaattag im Landkreis Altötting wird die seit einem Jahr bestehende Partnerschaft mit 46 Biolandwirten aus der Region gepflegt. Andreas Remmelberger hat das Schild am Stempen extra hoch angebracht, damit die Schrift auch noch kurz vor der Ernte zu lesen ist. „Hier wächst Biohafer für Barnhouse“ steht auf dem sonnengelben Taferl. Dass der Landwirt aus Reit im Burgkirchner Hinterland mitten im Feld Werbung für seinen Abnehmer macht, ist ungewöhnlich, wo doch sonst das Produkt eher in der Anonymität der Masse untergeht.

Weiterlesen ...

Ambitionierte Grundsatzbeschlüsse zur Ökomodellregion: Stadtrat stimmt den Zielen und dem Programm zu

Ein Artikel von Hannes Höfer, erschienen am 15.05.2017 in der Südostbayerischen Rundschau

Laufen. Die Ökomodellregion will mehr sein als eine gute Idee. Und das Programm ist ambitioniert. „Wir werden zum Teil schon von den weiteren Schritten überholt“, stellte Bürgermeister Hans Feil in der jüngsten Sitzung des Laufener Stadtrates fest. Da Laufen als letzte der zehn Gemeinden zur Ökomodellregion Waginger See / Rupertiwinkel gestoßen war, gilt es nun, notwendige Beschlüsse zu fassen. Der Stadtrat segnete einhellig ein Zehn-Plus-Vier-Punkte-Programm zu Zielen und Praxis ab.

Weiterlesen ...

Gemeinsame Führung des Kreisfachberaters und des Landschaftspflegeverbands in der  Ökomodellregion Waginger See - Rupertiwinkel

Ein Bericht von Hans Eder/ Ökomodellregion, erschienen am 08.05.2017 in der Südostbayerische Rundschau

b_200_150_16777215_00_images_BILDER_Oekomodellregion_Obstwiese.jpgCarsten Voigt vom Landschaftspflegeverband und Markus Breier, Landratsamt, auf der Führung (Foto: Ökomodellregion)

„Die Aktion blühender Landkreis in Traunstein war kein Strohfeuer, sondern wird in den nächsten Jahren konstant fortgesetzt – und Streuobstwiesen leisten dafür einen wichtigen Beitrag, weil sie für Honig- und Wildbienen eine sehr gute Trachtquelle sind“, so stimmte der neue Kreisfachberater für Gartenkultur, Markus Breier, die ca. 30 interessierten Teilnehmer auf dem Gang zur Obstwiese der Familie Geisreiter in Zözenberg bei Waging ein.

Weiterlesen ...

(17.05.2017) Das Naturkostunternehmen Byodo hat vier neue Landwirte für sein regionales Senf-Anbauprojekt gewinnen können. Somit bauen in der Ökomodellregion Waginger See im bayerischen Rupertiwinkel mittlerweile neun Landwirte Bio-Gelbsenf an.

Weiterlesen ...

b_200_150_16777215_00_images_Oekomodellregion_Bier2.jpgSeit Ostern gibt es die "Waginger See Hoibe" von der Schloßbrauerei in Stein

(04.05.2017) Auf Anregung einer Gastgeberin aus Waging, dass man sich Gedanken über ein Urlaubsbier machen möge, hatte die Tourist-Info die Idee, die in der Ökomodellregion angebaute Bio-Braugerste von der Steiner Brauerei ins Spiel zu bringen. Nun ist das Ergebnis auf dem Markt und im Einzel- und Fachhandel rund um den Waginger See erhältlich. Mit dem Gedanken, Urlaubsgäste zur An- oder Abreise mit einem kleinen Geschenk zu überraschen, möchten sich vor allem Vermieter von Privatzimmern und Ferienwohnungen angesprochen fühlen, das Bier anbieten und somit regionale Identität im Tourismus fördern.

Weiterlesen ...

18 von 53 Projekten kamen in engere Wahl – Grundlage für eine Bewerbung um Naturtourismus-Region

Ein Artikel von Hans Eder, erschienen in der Südostbayerischen Rundschau vom 02.05.2017

(02.05.2017) Waging am See. Anstrengende Wochen liegen hinter den Verantwortlichen der Waginger Tourist-Info und der Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel. In weniger als drei Monaten haben sie zusammen mit touristischen Fachleuten aus den zwei Landkreisen Traunstein und Berchtesgadener Land sowie interessierten Bürgern unter Leitung von Prof. Dr. Ulrike Pröbstl-Haider ein Tourismuskonzept erstellt. Nachdem dieses Konzept bei verschiedenen Treffen und Workshops ausgearbeitet und bei einer Veranstaltung in Otting präsentiert worden war, wurden Elemente daraus zu einer Bewerbung verwoben, mit dem die Region an einem Wettbewerb des Bayerischen Umweltministeriums teilnimmt. Als Pilotprojekt sollen dabei über den Wettbewerb drei Gemeinden ausgewählt werden, die sich zu einer Naturtourismus-Region entwickeln sollen und die dafür jeweils eine Förderung von bis zu 70000 Euro erhalten.

Weiterlesen ...

Ein Artikel von Michaela Resch, erschienen in der Altbayerischen Heimatpost vom 24.4.2017

b_200_150_16777215_00_images_BILDER_Oekomodellregion_Haferaussaattag.jpgBio ist für den Mühldorfer Müslihersteller „Barnhouse“  eine tief verwurzelte Überzeugung. Und so liest sich auch die 38-jährige Firmengeschichte. Beim Aussaattag im Landkreis Altötting wird die seit einem Jahr bestehende Partnerschaft mit 46 Biolandwirten aus der Region gepflegt.

Weiterlesen ...

Ökomodellregion Waginger See – Rupertiwinkel bringt Landwirte an einen Tisch

(22.04.2017) Zum ersten Mal hatte die Projektleitung der Ökomodellregion Waginger See – Rupertiwinkel zum verbandsübergreifenden „Umsteller-Stammtisch“ in den Riedlerwirt z´Petting eingeladen. Rund 30 Teilnehmer, die Interesse an der Umstellung ihres landwirtschaftlichen Betriebes von konventioneller auf eine biologische Bewirtschaftungsweise zeigen, sich aktuell in der Umstellungsphase befinden oder vor kurzem umgestellt haben, trafen sich zum offenen Informations- und Erfahrungsaustausch.

Weiterlesen ...

Ökomodellregion sucht Tourismuskonzept

Ein Artikel von Hannes Höfer, erschienen in der SOR vom 06.04.2017

b_200_150_16777215_00_images_BILDER_Oekomodellregion_Schupfner_Proebstl.jpg

Tittmonings Bürgermeister Konrad Schupfner im Gespräch mit Dr. Ulrike Pröbstl-Haider. Fotos: Hannes Höfer

(06.04.2017) Petting. Für manchen ist es ein Katalog, ein Sammelsurium an Ideen und Vorschlägen. Für andere ein weiterer wichtiger Schritt hin zu einem Tourismuskonzept für die Ökomodellregion Waginger See/Rupertiwinkel (ÖMR). 50 mögliche Projekte und Einzelmaßnahmen listete Professor Dr. Ulrike Pröbstl-Haider im Pettinger Gasthaus Riedler auf 99 Seiten auf. „Fast alles davon kommt aus Ihren Reihen“, hielt sie den kritischen Stimmen aus den Reihen von Bürgermeistern, Tourismusmanagern und Geschäftsleitern entgegen. Am Ende durfte jeder insgesamt zehn Stimmen in vier Kategorien vergeben. Die Favoriten unter den Vorschlägen: Eine Bier-Radltour, Bio in der Gastronomie, qualifizierte Kulturlandschaftsführer und Landschaft im Wandel.

Weiterlesen ...

b_200_150_16777215_00_images_BILDER_Oekomodellregion_waldbegang.jpgWas hat ein Wald in Wonneberg mit dem Schutz des Waginger Sees zu tun?

Bei einem Waldbegang in der Ökomodellregion erläuterte Förster Max Poschner  gemeinsam mit Leonhard Strasser (Agrarbündnis) und Hans Praxenthaler (Arbeitsgemeinschaft naturgemäßer Waldbau), wie z.B. der Schutzwaldstreifen am  Panolsgraben in Wonneberg so bewirtschaftet werden kann, dass er seine Schutzfunktion für den Seezubringer als Nährstoffrückhalt und Wasserspeicher  auch in Zukunft erfüllen kann.

Weiterlesen ...

Durch den Kauf von torfhaltiger Erde werden wertvolle und schützenswerte Moore zerstört

Ein Artikel von Hans Eder, erschienen im Traunsteiner Tagblatt vom 07.04.2017

(07.04.2017) Waging am See. „Vielen Hobbygärtnern ist nicht bewusst, dass sie mit dem Kauf von torfhaltiger Erde zur Zerstörung wertvoller und schützenswerter Moore beitragen“: Diese Mahnung richtet Beate Rutkowski zu Beginn der Pflanzsaison an alle umweltbewussten Gartenbesitzer. Die Vorsitzende der Bund-Naturschutz-Kreisgruppe Traunstein ist auch in der Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel engagiert; dort ist sie Sprecherin der Arbeitsgruppe Artenschutz und Streuobst.

Weiterlesen ...

(01.03.2017) Wie kann ich Eiweißquellen vom eigenen Hof erschließen und für die Tierfütterung sinnvoll nutzen? Praktiker in der Ökomodellregion Waginger See- Rupertiwinkel hatten im Vorjahr zu Felderbegehungen eingeladen und zogen jetzt ein Resümee aus ihren Erfahrungen.

Weiterlesen ...

Landschaft und regionale Produkte als Chance – Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel lässt Konzept erstellen      

Ein Artikel von Hans Eder, erschienen in der Südostbayerische Rundschau vom 20.02.2017

(20.02.2017) Wonneberg. Das Zusammenspiel von Naturerlebnis und Kulturlandschaft spielt im touristischen Angebot am Waginger See schon immer eine wichtige Rolle. Mit der Ökomodellregion kam das Ziel dazu, mehr Bioprodukte in der Region zu erzeugen und zu vermarkten. Durch die Verbindung zu Direktvermarktern und Bioprodukten aus der Region ergeben sich touristische Chancen, die für Einheimische wie für Gäste stärker erschlossen werden soll. Um passende Angebote in Richtung einer Genussregion zu entwickeln und die Ökomodellregion für den Gast erkennbar und erlebbar zu machen, finden am heutigen Montag und morgen, Dienstag, in der Tourist-Info in Waging vier Workshops statt. Auftakt dazu war eine Veranstaltung im Gasthaus „Alpenblick“ in Weibhausen, bei dem Prof. Dr. Ulrike Pröbstl-Haider aus Polling im Landkreis Weilheim ihre Vorstellungen skizzierte und zur Mitarbeit aufrief.

Weiterlesen ...

Gemeinderat spricht sich für ein umfangreiches kommunales Beschlusspakekt mit zahlreichen Optionen und Möglichkeiten aus

Ein Bericht von Tanja Weichold erschienen in der SOR am 07.02.2017

(3. Februar 2017) Saaldorf-Surheim. Selten gewordene heimische Baumarten und Hecken pflanzen, Obstanger fördern, eine möglichst naturverträgliche Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Gemeindeflächen anstreben, Kauf von regionalen oder biologisch erzeugter Produkte – das alles und mehr sind Punkte eines umfangreichen kommunalen Beschlusspakets, dem der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung fast ausschließlich einstimmig zugestimmt hat und mit denen er die Mitgliedschaft in der Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel als Gemeinde in konkrete Taten umsetzen möchte.

Weiterlesen ...

An die 40 Interessenten bei Ökomodellregion-Info zum Thema Biozertifizierung für Gastronomie

Ein Artikel von Hans Eder, erschienen in der SOR am 30.01.2017

(30.01.2017) Waging am See. „Bio“ ist im Kommen. Das sagte Referent Günther Erhardt bei einer Infoveranstaltung zum Thema „Bio(teil)zertifizierung für Gastronomie und Küche“, und das bewies der gute Besuch des Nachmittags. An die 40 Interessierte waren dazu am Donnerstag in die Tourist-Info in Waging gekommen – Gastronomen, die hier besonders angesprochen waren, aber auch viele Produzenten aus der Region, die ihre biologischen Erzeugnisse direkt vermarkten.

Weiterlesen ...

„Bayerns beste Bio-Produkte“: Zwei Preisträger aus dem Landkreis – Bestätigung für Projekte der Ökomodellregionen  

Ein Artikel von Hans Eder

(23.01.2017) Berlin/ Waging am See/Landkreis Traunstein. Gold für  Julia Reimann und Stefan Schmutz vom Bio-Hof „Chiemgaukorn“ in Weiding bei Trostberg und Bronze für das Flaschlbrot von Jessica Linner aus Tettenhausen in Kooperation mit der Ökomodellregion Waginger See-Rupertiwinkel. Diese zwei Projekte aus dem Landkreis Traunstein sind am Samstag auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin zusammen mit acht weiteren als „Bayerns beste Bio-Produkte 2017“ ausgezeichnet worden. Die Ökomodellregion ist zusammen mit der Partnerregion Isental auch an einem weiteren dritten Preis beteiligt: 40 Bauern aus den beiden Regionen liefern den Hafer für das mit Bronze ausgezeichnete Produkt „Granola“-Knuspermüsli der Barnhouse Naturprodukte GmbH in Mühldorf.

Weiterlesen ...

Seite 1 von 2

Downloads

Gemeinde Kirchanschöring
Rathausplatz 2
83417 Kirchanschöring

Telefon: 08685/77939-0
Telefax: 08685/779 39-30
E-Mail an die Gemeinde

Öffnungszeiten Rathaus:
Mo - Mi: 8:00 - 12:00 Uhr
Do: 9:00 - 12:00 Uhr u.
14:00 - 18:00 Uhr
Fr: 8:00 - 12:00 Uhr

Öffnungszeiten Post:
Mo - Fr: 9:00 - 12:00 Uhr
Sa: 9:00 - 11:00 Uhr

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.